NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 14,93 € | 283,86 € |
| 5 | 29,87 € | 268,92 € |
Das Rillenkugellager 6030 ZZ von NSK bietet mit 150 mm Bohrung und beidseitigen Deckscheiben verlässlichen Schutz vor Schmutzpartikeln bei radialer Dauerbelastung.
Das einreihige Rillenkugellager 6030 ZZ ist ein vielseitiges Radialrillenkugellager für große Wellendurchmesser im Maschinen- und Anlagenbau. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, nimmt dieses Wälzlager vorrangig radiale Belastungen auf, führt aber auch axiale Kräfte in beiden Richtungen. Die Abmessungen betragen 150 mm Innendurchmesser, 225 mm Außendurchmesser sowie 35 mm Breite. Die Ausführung von NSK verfügt über eine zylindrische Bohrung und kommt ohne Flansch oder Nut am Außenring aus.
Konstrukteure und Instandhalter setzen das Rillenkugellager 6030 ZZ vor allem bei industriellen Wellenlagerungen mit hohen radialen Kräften ein. Überall dort, wo Wellen mit 150 mm Durchmesser rotieren, führt der Stahlblechkäfig die Wälzkörper bei kontinuierlichem Betrieb.
Dank der Fertigung nach Toleranzklasse P0 (Standardtoleranz PN bzw. ABEC 1) eignet sich das Bauteil für genormte Lagersitze im industriellen Umfeld. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius.
Die beidseitige ZZ-Abdeckung schützt das Lagerinnere durch berührungsfreie Spaltdichtungen vor groben Verunreinigungen und Fremdkörpern. Da die Blechdeckscheiben nicht an der rotierenden Welle schleifen, bleibt die Reibung gering, was die Wärmeentwicklung im Betrieb niedrig hält. Dies empfiehlt sich besonders bei höheren Drehzahlen.
Beachten Sie bei der Auswahl die normale Radiallagerluft. Sie trägt im Zusammenspiel mit dem Standard-Wälzlagerstahl zu einem ausgewogenen Betriebsspiel unter regulären thermischen Bedingungen bei. Ohne Stromisolierung ist das Lager für den klassischen mechanischen Antriebsstrang konzipiert.
Mit einer Bohrung von 150 mm, einem Außendurchmesser von 225 mm und einer Breite von 35 mm gehört dieses Modell zu den größeren Radiallagern. Die genormte Bauform ermöglicht den direkten Einbau auf zylindrischen Wellen ohne zusätzliche Adapter. Prüfen Sie vor der Montage stets die Maße der Lagersitze an Welle und Gehäuse.
Zwei fest eingepresste Deckscheiben aus Stahlblech auf beiden Seiten des Lagers bilden eine berührungslose Spaltdichtung. Sie halten Fremdkörper fern, ohne durch Reibung zusätzlichen Widerstand oder übermäßige Erwärmung zu erzeugen. Das Lager eignet sich damit für mäßig staubbelastete Umgebungen.
Das werksseitige Radialspiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen liegt im unmontierten Zustand im genormten Standardbereich. Dieses Standardspiel gleicht die übliche Passungsüberdeckung beim Aufpressen sowie moderate thermische Ausdehnungen aus. Bei Standardanwendungen unterstützt diese Abstimmung eine gleichmäßige Lastverteilung und schützt vor unerwünschten Verspannungen im Betrieb.
Für dieses Lager liegt die zulässige Betriebstemperatur zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Der temperaturbeständige Wälzlagerstahl 100Cr6 und der stabile Stahlblechkäfig behalten in dieser Spanne ihre mechanischen Eigenschaften. Bei Anwendungen nahe den Grenzwerten sollten Sie die thermische Belastung der gesamten Baugruppe überwachen.
Ein Käfig aus gepresstem Stahlblech führt die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und hält das Lagereigengewicht gering. Stahlblechkäfige eignen sich für weite Einsatzfelder im allgemeinen Maschinenbau und überzeugen durch mechanische Stabilität bei stoßfreien wie auch dynamischen Belastungen.
Die Fertigung nach Toleranzklasse P0 (entsprechend PN und ABEC 1) definiert die Grenzmaße für Bohrung, Außendurchmesser sowie Rundlauf. Sie deckt die Anforderungen des gängigen Industrie- und Vorrichtungsbaus ab, bei dem wirtschaftliche Standardpassungen auf Welle und Gehäuse gefordert sind.
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