NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,14 € | 40,71 € |
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Das Rillenkugellager 6813 von NSK spart mit seinen Maßen von 65x85x10 mm wertvollen Bauraum bei radialer Tragfähigkeit.
Das Rillenkugellager 6813 von NSK zeichnet sich als einreihiges Radialkugellager durch seinen geringen Querschnitt aus. Mit einer Bohrung von 65 mm, einem Außendurchmesser von 85 mm und einer Breite von lediglich 10 mm erlaubt dieses Bauteil platzsparende Konstruktionen bei vergleichsweise großem Wellendurchmesser. Gefertigt aus klassischem Wälzlagerstahl (100Cr6) bietet das offene Lager hohe Formstabilität. Industrieanwender sowie Reparaturbetriebe erhalten damit eine normgerechte Lösung für Anwendungen, bei denen geringes Gewicht und minimale Bauhöhe im Vordergrund stehen.
Dieses Radialrillenkugellager nimmt vorrangig Radialkräfte sowie moderate Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Aufgrund der kompakten Querschnittsgeometrie findet das Lager bevorzugt in Konstruktionen Verwendung, die große Wellendurchmesser mit eng bemessenen Gehäuseabmessungen kombinieren. Typische Einsatzfelder umfassen Getriebegehäuse, feinmechanische Antriebe, Wellenlagerungen sowie Vorrichtungen im allgemeinen Maschinenbau. Die offene Bauform ohne Dichtscheiben ermöglicht den Einsatz in ölgeschmierten Systemen oder in Baugruppen, bei denen eine zentrale Schmierung das Schmiermittel direkt an die Laufbahnen und den Stahlblechkäfig führt.
Da das Lager ohne integrierte Dichtungen gefertigt ist, benötigt die Einbaustelle einen wirksamen externen Schutz gegen Schmutzpartikel und Feuchtigkeit. Die Wahl des Schmierstoffs passen Anwender an die Einsatzbedingungen an: Ob Ölbadschmierung oder Erstbefettung vor Inbetriebnahme, der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Dank der normalen Radiallagerluft und der Standard-Toleranzklasse P0 (ABEC 1) lässt sich das Bauteil präzise auf zylindrischen Lagersitzen montieren. Für Instandhalter und Serienfertiger erleichtert diese genormte Ausführung den planbaren Austausch bei Wartungsarbeiten.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 65 mm, einen Außendurchmesser von 85 mm sowie eine schmale Breite von 10 mm auf. Durch diese Proportionen ermöglicht es Konstruktionen mit großen Wellen bei minimalem Außendurchmesser. Diese Abmessungen eignen sich für Gehäuse mit stark begrenztem Bauraum.
Ein offenes Lager besitzt weder Dichtscheiben noch Deckscheiben an den Stirnseiten. Die Wälzkörper und der Stahlblechkäfig liegen frei zugänglich im Lagerring. Diese Bauart bietet einen geringen Drehwiderstand, verlangt jedoch eine saubere Einbauumgebung und eine externe Abdichtung des Gehäuses gegen Schmutzeintrag sowie Schmierstoffverlust.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige Radialspiel zwischen den Kugeln und den Laufbahnen im unmontierten Zustand. Dieser Spielraum kompensiert die übliche Passungsüberdeckung beim Aufpressen des Innenrings sowie betriebsbedingte Wärmeausdehnungen bei mittleren Betriebstemperaturen und normalen Belastungen.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Die formstabilen Komponenten aus Wälzlagerstahl (100Cr6) und der Stahlblechkäfig halten diesen Temperaturen stand. Bei der Schmierstoffwahl müssen Anwender darauf achten, dass das externe Öl oder Fett für die geplante Betriebstemperatur freigegeben ist.
Die Toleranzklasse P0 (entspricht ABEC 1) definiert die Standardgenauigkeit für Maß-, Form- und Laufgenauigkeit im Maschinenbau. Sie deckt die Anforderungen herkömmlicher Industrieantriebe und Vorrichtungen zuverlässig ab. Für die Lagersitze auf Welle und Gehäuse gelten die gängigen Bearbeitungsqualitäten, was eine wirtschaftliche Fertigung und Montage ermöglicht.
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