NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 0,58 € | 11,13 € |
| 50 | 1,17 € | 10,54 € |
| 100 | 1,75 € | 9,96 € |
Das Rillenkugellager 6008 -NR von NKE Steyr bietet mit Ringnut und Sprengring eine kompakte axiale Fixierung bei 40x68x15 mm Bauraum.
Das einreihige Rillenkugellager 6008 -NR ist ein offenes Radialkugellager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer Bohrung von 40 mm, einem Außendurchmesser von 68 mm sowie einer Breite von 15 mm. Durch die Ringnut samt eingesetztem Sprengring im Außenring lässt sich das Wälzlager direkt im Gehäuse axial fixieren. Diese Ausführung dient Konstruktionen, bei denen herkömmliche Gehäuseschultern oder separate Sicherungsringe aus Platzgründen entfallen sollen. Die Auslegung eignet sich vorwiegend für radiale Lasten bei normaler Betriebstemperatur.
Konstrukteure wählen das Rillenkugellager 6008 -NR vor allem für Lagerstellen, die vorrangig Radialkräfte und geringe axiale Kräfte aufnehmen müssen. Der integrierte Sprengring dient der direkten Arretierung in einer Gehäusenut. Dadurch vereinfacht sich die Gehäusebohrung, weil keine zusätzlichen Halteelemente oder Anschläge eingearbeitet werden müssen. Da es sich um ein offenes Lager handelt, gelangt Schmierstoff ungehindert an Wälzkörper und Laufbahnen. Der Einsatz setzt eine saubere, extern abgedichtete Umgebung voraus.
Die Kennzeichnung -NR steht für eine Ringnut mit eingesetztem Sprengring am Außenring. Dieses Bauteil stützt Axialkräfte direkt am Gehäusedeckel oder an einer Gehäusekante ab. Bei der Montage spart dies Bauraum in axialer Richtung ein. Für die Auswahl sind zudem die Toleranzklasse P0 (Normaltoleranz) und die normale Radiallagerluft entscheidend. Diese Kombination ist auf übliche Passungen und Standard-Betriebsbedingungen abgestimmt. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper vibrationsarm im Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad.
Das Kürzel -NR kennzeichnet eine umlaufende Ringnut im Außenring (N) in Kombination mit einem bereits eingesetzten Sprengring (R). Diese Konstruktion erlaubt es Ihnen, das Lager ohne aufwendige Gehäuseschultern oder separate Sicherungsringe axial im Gehäuse zu fixieren. Das spart wertvollen Bauraum und erleichtert die Gehäusefertigung.
Das Lager besitzt einen Innendurchmesser von 40 mm, einen Außendurchmesser von 68 mm und eine Breite von 15 mm. Diese standardisierten Hauptabmessungen erlauben den direkten Austausch gegen baugleiche Lager mit Nut und Sprengring.
Als offenes Wälzlager besitzt diese Ausführung keine integrierten Dicht- oder Deckscheiben. Das Schmiermittel, meist Öl oder Fett aus dem umgebenden System, kann frei zirkulieren und Wälzkörper sowie Laufbahnen kühlen. Voraussetzung ist ein geschütztes Gehäuse, das Schmutz und Feuchtigkeit von außen fernhält.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Sowohl die Wälzkörper und Ringe aus 100Cr6-Wälzlagerstahl als auch der Stahlblechkäfig sind für diese thermische Spanne ausgelegt. Die tatsächliche Temperaturgrenze hängt in der Praxis maßgeblich vom verwendeten Schmierstoff ab.
Die Toleranzklasse P0 (entsprechend ABEC 1) definiert die Standard-Genauigkeit für Maß-, Form- und Laufgenauigkeit von Wälzlagern. Sie genügt für die Mehrheit aller industriellen Anwendungen im Maschinen- und Anlagenbau vollkommen, sofern keine extremen Rundlaufanforderungen oder überdurchschnittlich hohe Präzisionsspindeln vorliegen.
Dieses Lager verfügt über die normale Radiallagerluft, oft auch als Standardspiel bezeichnet. Sie bietet ein ausgewogenes radiales Spiel zwischen Innenring, Außenring und Kugeln bei herkömmlichen Passungswahlen. Bei üblichen Betriebstemperaturen bleibt damit der nötige Freilauf für einen reibungsarmen Betrieb gewahrt.
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