NACHI
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das einreihige Rillenkugellager 6802 ZZE von NACHI mit 15x24x5 mm bietet beidseitigen Schutz vor grobem Schmutz für platzsparende Konstruktionen.
Das einreihige Rillenkugellager 6802 ZZE von NACHI zeichnet sich durch seine kompakte Bauform aus. Bei einer Bohrung von 15 mm, einem Außendurchmesser von 24 mm und einer schmalen Breite von 5 mm eignet sich diese Ausführung für Anwendungen mit stark begrenztem Bauraum. Aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt, nimmt das Lager primär radiale Kräfte sowie leichte axiale Belastungen in beiden Richtungen auf. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper bei gleichmäßigem Lauf.
Konstrukteure wählen das Rillenkugellager 6802 ZZE vor allem für Leichtbaukonstruktionen und Baugruppen mit geringem Einbauraum. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Vorrichtungen, Geräten mit schmalem Gehäuse sowie leichten Wellenlagerungen. Da das Lager bei geringer Querschnittshöhe eine Welle von 15 mm Durchmesser aufnimmt, spart es Bauraum und Gewicht. Es ist für einen Temperaturbereich von -40 bis +120 Grad Celsius ausgelegt und behält dabei seine Formstabilität.
Die Kennzeichnung ZZE steht für beidseitige, berührungslose Deckscheiben aus Stahlblech. Diese schirmen das Lagerinnere gegen grobe Schmutzpartikel und Fremdkörper ab, ohne nennenswerte Reibung oder zusätzliche Wärmeentwicklung zu erzeugen. Dadurch eignet sich diese Ausführung auch für hohe Drehzahlen. Da das Bauteil mit normaler Radiallagerluft und in der Toleranzklasse P0 gefertigt ist, lässt es sich unkompliziert in Standardpassungen integrieren. Der Außenring kommt ohne Flansch oder Nut aus.
Das Lager besitzt einen Innendurchmesser von 15 mm, einen Außendurchmesser von 24 mm und eine Breite von 5 mm. Durch diesen besonders dünnwandigen Querschnitt benötigt das Bauteil nur minimalen Bauraum im Gehäuse und auf der Welle.
Die Nachsetzkennzeichnung weist auf beidseitig angebrachte Deckscheiben aus profiliertem Stahlblech hin. Diese Spaltdichtungen schirmen die Wälzkörper gegen groben Staub und mechanische Partikel ab, berühren den Innenring jedoch nicht und verursachen daher kein zusätzliches Reibungsmoment.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige radiale Spiel zwischen den Kugeln und den Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie dient dazu, dass das Lager nach der Montage auf der Welle und im Gehäuse unter üblichen Betriebsbedingungen ohne unzulässige Verspannung frei dreht.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -40 und +120 Grad Celsius. Sowohl der Wälzlagerstahl als auch der Stahlblechkäfig und die metallischen Abdeckungen sind für diese Temperaturspanne ausgelegt, was einen Betrieb in kalten sowie mäßig warmen Umgebungen ermöglicht.
Die Lagerringe und die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, der eine hohe Ermüdungsfestigkeit und Formtreue aufweist. Zur Führung der Kugeln dient ein Stahlblechkäfig, der auch bei wechselnden Drehzahlen für die korrekte Beabstandung der Rollkörper sorgt.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0 (auch als Normaltoleranz PN oder ABEC 1 bezeichnet). Diese Genauigkeitsstufe definiert die Maß-, Form- und Laufgenauigkeit für den industriellen Standardeinsatz und passt zu herkömmlich bearbeiteten Lagersitzen auf Wellen und in Gehäusebohrungen.
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