6203 -C3 Rillenkugellager von TIMKEN
6203 -C3 Rillenkugellager von TIMKEN

TIMKEN

Rillenkugellager TIMKEN 6203 -C3

Technische Daten
 
Innendurchmesser
17 mm
Außendurchmesser
40 mm
Breite
12 mm
Material
Standard-Wälzlagerstahl
Kugelreihen
einreihiges Lager
Dichtung
keine, offenes Lager
Käfig
Stahlblechkäfig
Lagerluft
leicht erhöhte Radiallagerluft
Toleranzklasse
Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1
Stromisolierung
keine
Bohrung
zylindrische Bohrung
Außenring
ohne Flansch/Nut
Material der Wälzkörper
Standard-Wälzlagerstahl
Temperaturbereich
-20 bis +120 °C
Gewicht
0,062 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
50 0,14 € 2,64 €
100 0,27 € 2,51 €
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Rillenkugellager TIMKEN 6203 -C3
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Rillenkugellager TIMKEN 6203 -C3

Das Rillenkugellager 6203 -C3 von TIMKEN bietet mit 17 mm Innen- und 40 mm Außendurchmesser verlässliche Laufeigenschaften bei erhöhter Betriebstemperatur.

Dieses einreihige Rillenkugellager 6203 -C3 des Herstellers TIMKEN nimmt Radialbelastungen sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 verfügt das Bauteil über die Abmessungen 17 mm Bohrung, 40 mm Außendurchmesser und 12 mm Breite. Durch die offene Konstruktion ohne integrierte Dichtscheiben eignet sich das Lager vor allem für Bauräume, in denen Schmiermittel frei zirkulieren oder ein bestehendes Gehäuse den Schutz vor Verunreinigungen übernimmt.

Wofür eignet sich das Rillenkugellager 6203 -C3 im industriellen Einsatz?

Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Lagerung bevorzugt in Wellenkonstruktionen mit thermischen Dehnungen. Die offene Bauart ermöglicht eine direkte Versorgung über Öl- oder Fettschmierung der umgebenden Baugruppe. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in geschützten Gehäusekonstruktionen, sofern die Baugruppe wirksam gegen Fremdkörper abgedichtet ist. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper bei Temperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius.

Welche Vorteile bringt die vergrößerte Lagerluft C3 bei der Montage?

Das Kennzeichen C3 weist auf eine gegenüber dem Standardbereich leicht erhöhte Radiallagerluft hin. Dieser zusätzliche Spielraum zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen gleicht Passungsübermaße beim Aufpressen auf die Welle aus. Zudem wirkt das vergrößerte Lagerspiel einem Klemmen der Kugeln entgegen, wenn betriebsbedingte Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten. Mit der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) entspricht das Modell der gängigen Industrie-Normaltoleranz für zylindrische Lagersitze.

Welche Maße weist das Rillenkugellager 6203 -C3 auf?

Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 17 mm, einen Außendurchmesser von 40 mm und eine Breite von 12 mm. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und besitzt weder Flansch noch Ringnut. Diese standardisierten Hauptabmessungen ermöglichen den direkten Austausch in genormten Lagersitzen.

Was bedeutet der Zusatz C3 bei diesem Wälzlager?

Der Zusatz C3 kennzeichnet eine vergrößerte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Dieser vergrößerte interne Freiraum ist sinnvoll, wenn feste Passungen den Innenring aufweiten oder Temperaturdifferenzen zwischen Welle und Gehäuse das Lagerspiel im laufenden Betrieb verringern.

Warum ist das Rillenkugellager 6203 -C3 als offene Ausführung gestaltet?

Offene Lager besitzen ab Werk weder Deck- noch Dichtscheiben, wodurch Reibungsverluste minimiert werden. Das Schmiermittel kann ungehindert an die Wälzkörper gelangen, etwa über ein zentrales Ölbad oder eine Gehäusebefettung. Der Einbau setzt eine saubere Einbauumgebung oder externe Gehäusedichtungen voraus.

In welchem Temperaturbereich arbeitet das Rillenkugellager 6203 -C3?

Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt. Sowohl die Wälzkörper als auch die Lagerringe bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Ein formstabiler Stahlblechkäfig hält die Kugeln auch bei Temperaturschwankungen auf definiertem Abstand.

Welche Toleranzklasse erfüllt das Kugellager?

Das Modell entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN, was im internationalen Sprachgebrauch dem Standard ABEC 1 entspricht. Diese Normaltoleranz genügt den typischen Anforderungen des allgemeinen Maschinenbaus an Rundlaufgenauigkeit und Maßhaltigkeit bei zylindrischen Wellensitzen.

Wie wird das offene Lager geschmiert?

Bei offenen Lagern bringen Anwender den Schmierstoff vor der Inbetriebnahme abgestimmt auf die Betriebsumgebung ein. Je nach Konstruktion erfolgt die Versorgung über ein Schmierfett passender Viskosität oder über den Ölkreislauf der Maschine, was flexible Schmierintervalle ermöglicht.

The Timken Company
4500 Mount Pleasant St NW, OH 44720 North Canton, USA
info@timken.com, https://www.timken.com/contact-general/

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