FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,32 € | 6,17 € |
| 50 | 0,64 € | 5,85 € |
| 150 | 0,98 € | 5,51 € |
| 250 | 1,30 € | 5,19 € |
Das Rillenkugellager 6006 -C (open) von FAG Wälzlager bietet präzise Führung bei 30 mm Bohrung, 55 mm Außendurchmesser und 13 mm Breite.
Das Rillenkugellager 6006 -C (open) ist ein einreihiges Wälzlager für vorwiegend radiale Belastungen, das zugleich axiale Kräfte in beiden Richtungen aufnehmen kann. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 zeichnet sich dieses Modell durch Formstabilität und gleichmäßigen Lauf aus. Wälzkörper und Ringe bestehen aus diesem bewährten Stahlwerkstoff. Durch die Ausführung in der erhöhten Toleranzklasse P6 bzw. ABEC 3 weist das Lager geringere Maß- und Lauftoleranzen auf als Ausführungen mit Normaltoleranz.
Offene Lagerkonstruktionen sind für Einbauorte mit bauseits vorhandenem Schmierstoffkreislauf konzipiert. Ohne integrierte Dichtungen kann das im Gehäuse befindliche Öl oder Fließfett ungehindert an Laufbahnen und Wälzkörper gelangen und Wärme abführen. Der integrierte Stahlblechkäfig hält die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand und verhindert gegenseitige Reibung. Diese Konstruktion ist für einen breiten Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad Celsius ausgelegt.
Die Spezifikation nach Toleranzklasse P6 bzw. ABEC 3 verringert Rundlaufabweichungen sowie Maßtoleranzen von Bohrung und Außenring. Diese Präzision unterstützt einen vibrationsarmen Lauf rotierender Wellen bei gesteigerten Drehzahlen. Das Lager wird mit normaler Radiallagerluft ausgeführt, was für übliche Einbaupassungen ausgelegt ist. Der zylindrische Außenring kommt ohne Nut und Flansch aus, sodass er sich bündig montieren lässt. Da keine Dichtlippen am Innenring anliegen, läuft die Konstruktion reibungsarm.
Mit einer Bohrung von 30 mm, einem Außendurchmesser von 55 mm und einer Breite von 13 mm besitzt das Lager standardisierte Hauptabmessungen. Der Außenring ist zylindrisch gefertigt und weist weder Flansch noch Ringnut auf, was einen bündigen Einbau in Gehäusebohrungen ermöglicht.
Die Kennzeichnung steht für eingeengte Maß-, Form- und Lauftoleranzen gegenüber der normalen Standardtoleranz. Die Bohrungs- und Außenringmaße sowie der radiale Rundlauf weisen geringere Toleranzfelder auf. Dies trägt dazu bei, Schwingungen und Laufabweichungen im Betrieb zu reduzieren.
Da dieses Lager ohne Dichtscheiben gefertigt wird, enthält es keine werkseitige Fettfüllung. Die Schmierung erfolgt über das Schmiersystem der umgebenden Baugruppe, beispielsweise über ein Ölbad, eine Umlaufschmierung oder eine gezielte Befettung bei der Montage.
Das Lager ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad Celsius spezifiziert. Die Kombination aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und einem Stahlblechkäfig bietet Formstabilität im Rahmen dieser Grenzwerte. Der zulässige Bereich des verwendeten Schmierstoffs ist dabei ebenfalls zu berücksichtigen.
Die normale Radiallagerluft definiert das radiale Spiel zwischen Kugeln und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Sie ist so ausgelegt, dass nach dem Aufpressen auf die Welle und dem Einbau ins Gehäuse ein leichtgängiges, verspannungsfreies Abrollen der Wälzkörper möglich bleibt.
Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper in gleichmäßigen Abständen auf der Laufbahn und verhindert deren Berührung untereinander. Durch seine schlanke Ausführung beansprucht er wenig Raum im Lagerinneren, sodass Schmiermittel ungehindert zwischen den Komponenten zirkulieren kann.
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