ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das Rillenkugellager 16026 -M bietet mit den Maßen 130x200x22 mm, Messingkäfig und offenem Aufbau eine verlässliche Lösung für getriebliche Radiallasten.
Das Rillenkugellager 16026 -M von ZEN ist ein einreihiges Wälzlager für industrielle Antriebsstränge und Maschinenwellen. Es nimmt vorwiegend radiale Kräfte sowie moderate axiale Belastungen in beiden Richtungen auf. Die offene Konstruktion ermöglicht eine direkte Schmierung über den umgebenden Ölkreislauf oder gezielten Fetteinsatz im Gehäuse. Dank der Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 zeichnet sich die Baugruppe durch eine hohe Formstabilität im Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius aus.
Konstrukteure nutzen dieses Wälzlager bei Wellendurchmessern von 130 mm in industriellen Maschinen und Antrieben mit vorwiegender Radiallast. Der massive Messingkäfig führt die Wälzkörper vibrationsarm, was sich besonders bei wechselnden Beanspruchungen und höheren Umfangsgeschwindigkeiten bewährt. Da das Lager ungedichtet bleibt, eignet es sich für geschlossene Bauräume, in denen externe Dichtungen Schmutzpartikel abfangen und Schmieröl ungehindert an die Laufbahnen gelangt.
Der verbaute Messingkäfig zeichnet sich durch Formsteifigkeit aus, dämpft Schwingungen und leitet Wärme rasch ab. Mit der normalen Radiallagerluft sowie der Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 entspricht das Bauteil den gängigen Standards für den unkomplizierten Komponententausch. Für Instandhalter und Händler erleichtert die zylindrische Bohrung ohne Flansch oder Nut am Außenring die Integration in genormte Gehäusesitze. Stimmen Sie vor dem Einbau stets Schmierstoffversorgung und Gehäusedichtung exakt auf die Betriebsbedingungen ab.
Mit einer Bohrung von 130 mm, einem Außendurchmesser von 200 mm und einer Breite von 22 mm beansprucht das Lager bei relativ großem Wellendurchmesser einen schmalen radialen Bauraum. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und besitzt weder Nut noch Flansch.
Ohne integrierte Dichtungen ermöglicht die offene Bauform einen ungehinderten Schmierstoffzutritt über den Ölkreislauf oder die Gehäuseschmierung. Das Schmiermittel erreicht Wälzkörper und Laufbahnen direkt. In staubigen Umgebungen schirmen externe Gehäusedichtungen das Lager ab, um Verunreinigungen und vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden.
Der Messingkäfig hält die Kugeln auf Abstand und verhindert deren Berührung untereinander. Aus Messing gefertigt, zeichnet er sich durch hohe Formsteifigkeit, günstige Notlaufeigenschaften und wirksame Schwingungsdämpfung aus. Das erweist sich bei ruckartigen Belastungen, Stoßkräften oder erhöhten Drehzahlen als funktionaler Vorteil.
Die Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 definiert die Standardgenauigkeit für Maß- und Rundlauftoleranzen von Wälzlagern. Bauteile dieser Klasse decken den Großteil aller allgemeinen Industrieanwendungen ab. Sie erlauben eine wirtschaftliche Lagerung ohne Sonderbearbeitung der zugehörigen Wellen- und Gehäusesitze.
Für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +150 Grad Celsius ist dieses Lager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 ausgelegt. Innerhalb dieses Fensters behält der Werkstoff seine Maßhaltigkeit. Entscheidend für den sicheren Betrieb ist, dass der eingesetzte Schmierstoff ebenfalls für die jeweilige Prozesstemperatur freigegeben ist.
Mit normaler Radiallagerluft gefertigt, eignet sich das Bauteil für gewöhnliche Passungsverhältnisse und moderate Betriebstemperaturen. Das Radialspiel beschreibt den freien Weg zwischen Innenring, Kugeln und Außenring. Es gleicht minimale Wärmeausdehnungen im Betrieb aus, ohne dass die Wälzkörper unzulässig verspannt werden.
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