ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 2,28 € |
| 100 | 10% | 2,16 € |
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Das Rillenkugellager 6203 -2RS-NR von ZEN kombiniert beidseitige Schleifdichtungen mit einem Außenring-Sprengring für kompakte Fixierung bei 17x40x12 mm Bauraum.
Das Rillenkugellager 6203 -2RS-NR ist ein einreihiges Radialkugellager für Wellendurchmesser von 17 mm. Gefertigt aus 100Cr6-Wälzlagerstahl nimmt dieses Lager radiale Kräfte sowie leichte axiale Belastungen auf. Die Ausführung stammt von ZEN und besitzt die genormte Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1. Dank der kompakten Abmessungen mit 40 mm Außendurchmesser und 12 mm Breite fügt sich das Bauteil flexibel in industrielle Konstruktionen ein. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper vibrationsarm im Laufbahnsystem.
Dieses Wälzlager eignet sich für rotierende Wellen und Lagerstellen, die vor Schmutz oder Feuchtigkeit geschützt werden müssen. Die beidseitigen Schleifdichtungen halten Schmierstoff im Lagerinneren und wehren feste Partikel ab.
Durch den zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad arbeitet die Konstruktion auch bei schwankenden Umgebungstemperaturen stabil. Anwender nutzen diese Ausführung gern als montagefertige Einheit für den direkten Komponententausch im laufenden Betrieb.
Der Sprengring im Außenring vereinfacht die axiale Fixierung im Gehäuse, da Gehäuseschultern oder zusätzliche Sicherungsringe entfallen können. Dies spart Bauraum und verkürzt Montagezeiten bei der Konstruktion.
Mit normaler Radiallagerluft ist das Lager für übliche Passungen und Betriebstemperaturen ausgelegt. Die genormte Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 sichert eine definierte Maßhaltigkeit, während der 100Cr6-Stahl für Formstabilität unter Belastung sorgt.
Das Lager weist eine Innenbohrung von 17 mm, einen Außendurchmesser von 40 mm sowie eine Breite von 12 mm auf. Diese Maße definieren den Bauraum für passende Lagersitze in Maschinen- und Vorrichtungsbauten.
Die Ringnut mit eingesetztem Sprengring ermöglicht eine direkte axiale Festlegung des Lagers in einer zylindrischen Gehäusebohrung. Dadurch können aufwendige Gehäuseschultern oder separate Sicherungsdeckel entfallen. Das reduziert den Fertigungsaufwand der Anschlusskonstruktion und spart axialen Bauraum bei der Konstruktion.
Beidseitig schleifende Dichtungen dichten das Lagerinnere gegen das Eindringen von Schmutz, Staub und Feuchtigkeit ab. Gleichzeitig verhindern sie das Austreten des Schmierfetts. Sie erzeugen eine minimale Reibung, erhöhen jedoch den Schutz der Laufbahnen in staubbelasteten Umgebungen.
Normale Radiallagerluft beschreibt das radiale Spiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie ist so dimensioniert, dass nach dem Aufpressen auf normale Wellen- und Gehäusesitze unter üblichen Betriebstemperaturen ein reibungsarmer Lauf ohne unzulässige Verspannung erhalten bleibt.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +120 Grad Celsius. Sowohl der Standard-Wälzlagerstahl als auch der Stahlblechkäfig und die schleifenden Dichtungen sind für diese Betriebsbedingungen ausgelegt. Das Lager deckt damit thermische Anforderungen im industriellen Einsatz ab.
Ein einreihiger Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig auf den Laufbahnen von Innen- und Außenring. Stahlblechkäfige zeichnen sich durch geringes Eigengewicht sowie Unempfindlichkeit gegenüber handelsüblichen Schmierstoffen aus. Sie halten die Kugeln auch bei dynamischer Belastung auf Abstand.
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