NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,53 € | 48,07 € |
| 30 | 5,06 € | 45,54 € |
Das Rillenkugellager 6815 von NSK bietet mit den Maßen 75x95x10 mm eine platzsparende Lagerung für radial belastete Wellen bei beengtem Bauraum.
Das einreihige Rillenkugellager 6815 ist ein besonders schmal bauendes Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Mit einem Innendurchmesser von 75 mm und einem Außendurchmesser von 95 mm weist es bei einer Breite von lediglich 10 mm einen sehr dünnen Querschnitt auf. NSK fertigt dieses Lager in offener Ausführung mit normaler Radiallagerluft und stabiler Führung durch einen Stahlblechkäfig. Die Bauform nimmt primär radiale Kräfte auf und lässt sich direkt in gewichts- sowie raumoptimierte Konstruktionen einbinden.
Konstruktionen mit großen Wellendurchmessern und gleichzeitig eng begrenztem Gehäuseraum bilden den primären Einsatzbereich dieses Lagers. Durch die geringe radiale Bauhöhe von nur 10 mm eignet sich die Komponente für Hohlwellenanordnungen, Getriebebaugruppen sowie Drehantriebe im allgemeinen Vorrichtungsbau. Die offene Bauweise ermöglicht einen direkten Schmierstoffdurchfluss über das umgebende Maschinengehäuse. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad, wodurch das Lager auch bei erhöhter Betriebswärme einsetzbar bleibt.
Weil dieses Wälzlager ohne Dichtscheiben geliefert wird, erfordert der Einbauort eine wirksame externe Gehäuseabdichtung gegen Schmutzpartikel und Feuchtigkeit. Die Schmierung erfolgt wahlweise über Gehäuseöl oder eine gezielte Fettfüllung bei der Montage. Mit der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) entspricht das Modell der industriellen Standardgenauigkeit für zylindrische Lagersitze. Da der Außenring weder über Flansche noch Ringnuten verfügt, erfolgt die axiale Fixierung im Gehäuse über Anlageschultern oder Passungsringe.
Mit einem Innendurchmesser von 75 mm, einem Außendurchmesser von 95 mm sowie einer Breite von 10 mm besitzt die Ausführung einen sehr schmalen Querschnitt. Durch diese Abmessungen zählt sie zu den Dünnringlagern und eignet sich vorrangig für Konstruktionen, bei denen groß dimensionierte Wellen auf engem radialem Bauraum gelagert werden müssen.
Bei einer offenen Ausführung fehlen integrierte Deck- oder Dichtscheiben, wodurch Wälzkörper und Stahlblechkäfig frei liegen. Dies verringert die innere Reibung auf ein Minimum. Gleichzeitig erfordert der Einsatz eine externe Abdichtung des Gehäuses sowie eine kontinuierliche Schmierstoffversorgung über Öl oder Schmierfett.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad. Ringe und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), der zusammen mit dem unempfindlichen Stahlblechkäfig eine hohe Formstabilität aufweist. Das eingesetzte Schmiermittel muss passend auf diese Betriebstemperaturen abgestimmt sein.
Gefertigt wird das Lager mit normaler Radiallagerluft und der Standard-Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1. Diese Kombination deckt übliche industrielle Genauigkeitsanforderungen ab. Das Radialspiel gleicht normale thermische Ausdehnungen zwischen Welle und Gehäuse aus, ohne dass unerwünschte mechanische Spannungen auftreten.
Als Radial-Rillenkugellager ist die Bauform für Kräfte ausgelegt, die senkrecht zur Wellenachse wirken. Durch die tiefen Laufrillen in Innen- und Außenring vermag das Lager zusätzlich geringe axiale Lasten in beiden Richtungen abzustützen. Reine oder dominierende Axiallasten sollten bei diesem schmalen Querschnitt vermieden werden.
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