NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,59 € | 30,24 € |
| 35 | 3,19 € | 28,64 € |
Das Rillenkugellager 6810 von NSK bietet mit den Maßen 50x65x7 mm eine besonders schmale Bauform für platzsparende Konstruktionen.
Das einreihige Rillenkugellager 6810 zeichnet sich durch einen sehr kompakten Querschnitt aus. Mit einer Bohrung von 50 mm, einem Außendurchmesser von 65 mm und einer Breite von 7 mm ermöglicht dieses Modell von NSK raumsparende Lagerungen bei vergleichsweise großem Wellendurchmesser. Ringe und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in den tiefen Rillen.
Das Rillenkugellager 6810 kommt vor allem zum Einsatz, wenn radiale Lasten bei stark begrenztem Bauraum aufgenommen werden müssen. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Konstruktionen und Wellenlagerungen mit geringem radialem Einbauraum. Die Konstruktion nimmt vorwiegend radiale Lasten auf, stützt durch die Rillengeometrie aber auch axiale Kräfte in beiden Richtungen ab. Durch den leichten Lauf unterstützt das Lager Anwendungen mit gleichmäßigen Drehbewegungen.
Dieses Lager besitzt keine integrierten Dichtscheiben und läuft mit normaler Radiallagerluft. Die offene Ausführung minimiert das Reibmoment und erlaubt einen breiten Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad. Da kein werkseitiger Schutz vor Verschmutzung besteht, arbeitet das Bauteil vorzugsweise in einer sauberen Gehäuseumgebung oder mit externen Dichtungen. Zudem erlaubt die offene Bauweise eine individuelle Schmierstoffwahl mit Fett oder Öl, abgestimmt auf die jeweiligen Betriebsanforderungen.
Mit einer Innenbohrung von 50 mm, einem Außendurchmesser von 65 mm sowie einer Breite von 7 mm weist das Rillenkugellager 6810 einen schmalen Querschnitt auf. Dadurch eignet sich das einreihige Lager speziell für Konstruktionen, bei denen große Wellendurchmesser auf engem radialem Raum gelagert werden.
Der zulässige Temperaturbereich für dieses Wälzlager liegt zwischen -20 und +150 Grad. Ringe und Wälzkörper aus klassischem 100Cr6-Wälzlagerstahl sowie der Käfig aus Stahlblech bieten Formstabilität über dieses Spektrum. Voraussetzung für den Einsatz ist ein Schmiermittel, das für die Betriebstemperatur ausgelegt ist.
Bei einer offenen Ausführung fehlen berührende Dichtlippen oder Deckscheiben an den Stirnseiten. Die Wälzkörper und Laufbahnen liegen frei, was Reibungsverluste minimiert. Diese Bauart erfordert eine saubere Einbauumgebung oder externe Gehäusedichtungen, um das Eindringen von Schmutz zu verhindern und Schmierfett oder Schmieröl im Lagerraum zu halten.
Dieses Modell verfügt über normale Radiallagerluft. Die Lagerluft beschreibt das radiale Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im nicht montierten Zustand. Normalluft eignet sich für übliche Passungsverhältnisse und Standardanwendungen, bei denen im Betrieb keine extremen Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten.
Das Lager ist nach der Standard-Toleranzklasse P0 (entspricht PN bzw. ABEC 1) gefertigt. Diese Klasse deckt die regulären Anforderungen an Maß- und Laufgenauigkeit in industriellen Anwendungen ab. Für die Lagersitze auf der Welle und im Gehäuse gelten die im Maschinenbau üblichen Richtwerte.
In diesem Modell führt ein Stahlblechkäfig die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand in den Laufbahnen. Stahlblechkäfige zeichnen sich durch ein geringes Eigengewicht sowie eine hohe Unempfindlichkeit gegenüber gängigen Schmierstoffen und Temperaturen bis +150 Grad aus. Sie eignen sich für Standardanwendungen mit kontinuierlicher Drehbewegung.
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