NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,17 € | 22,16 € |
| 35 | 2,34 € | 20,99 € |
Das Rillenkugellager 6809 von NSK spart mit 45 mm Bohrung und nur 7 mm Breite gezielt radialen und axialen Bauraum ein.
Dieses einreihige Rillenkugellager 6809 von NSK zeichnet sich durch seinen besonders schmalen Querschnitt aus. Mit einem Innendurchmesser von 45 mm bei lediglich 58 mm Außendurchmesser und einer Breite von 7 mm ermöglicht das Wälzlager kompakte Baugruppen bei gleichzeitiger Aufnahme radialer Kräfte. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, ist das offene Lager für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius ausgelegt.
Konstrukteure greifen bevorzugt dann zu diesem Rillenkugellager 6809, wenn Wellen mit entsprechendem Durchmesser gelagert werden sollen und der radiale Bauraum stark begrenzt ist. Typische Einsatzbereiche umfassen kompakte Baugruppen im allgemeinen Maschinenbau sowie rotierende Komponenten in Antriebselementen. Das Lager nimmt vorrangig radiale Belastungen auf, führt die Welle sicher und erlaubt durch den Verzicht auf berührende Dichtungen hohe Drehzahlen ohne zusätzliche Reibungsverluste.
Weil diese Ausführung ohne integrierte Dichtscheiben konstruiert ist, benötigt die Lagerstelle eine externe Abdichtung des umgebenden Gehäuses gegen das Eindringen von Schmutzpartikeln oder Feuchtigkeit. Ein integrierter Stahlblechkäfig trennt die Wälzkörper zuverlässig und hält das Gewicht der rotierenden Masse gering. Ausgestattet mit normaler Radiallagerluft sowie gefertigt nach Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1), fügt sich das Bauteil präzise in Standardpassungen ein. Schmiermittel wie Schmierfett oder Schmieröl werden bei der Montage direkt über die Einbauumgebung zugeführt.
Mit einem Innendurchmesser von 45 mm, einem Außendurchmesser von 58 mm sowie einer Breite von 7 mm zeichnet sich das Wälzlager durch schmale Querschnittsmaße aus. Diese Dimensionen ermöglichen kompakte Konstruktionen bei radial begrenzt verfügbarem Bauraum.
Ohne integrierte Dicht- oder Deckscheiben läuft das Bauteil frei von schleifender Dichtungsreibung, was hohe Drehzahlen begünstigt. Die Lagerstelle im Gehäuse erfordert daher eine externe Abdichtung gegen Verunreinigungen und wird direkt über das umgebende System geschmiert.
Für den Einsatz ist eine Betriebstemperatur von -20 bis +150 Grad Celsius spezifiziert. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität und mechanische Festigkeit.
Als normale Radiallagerluft gilt das werksseitig eingestellte Standardspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Dieses Spiel kompensiert die übliche Durchmessereinschnürung bei der Montage auf der Welle, um Verspannungen im Betrieb zu vermeiden.
Zur gleichmäßigen Führung trennt der Stahlblechkäfig die Wälzkörper und verhindert deren Berührung in der Laufbahn. Das Bauteil zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht sowie Beständigkeit gegenüber gängigen Schmierfetten und Schmierölen aus.
Gefertigt nach Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1), entspricht das Bauteil den genormten Vorgaben für Maß- und Rundlaufgenauigkeit bei regulären industriellen Lagerungsaufgaben.
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