NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,97 € | 18,38 € |
| 35 | 1,94 € | 17,41 € |
Das Rillenkugellager 6808 von NSK bietet eine platzsparende Lagerung mit 40 mm Bohrung, 52 mm Außendurchmesser und lediglich 7 mm Baubreite.
Das Rillenkugellager 6808 ist als einreihiges Radialkugellager der besonders schmalen Dünnringreihe konzipiert. NSK fertigt Ringe und Wälzkörper aus klassischem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), kombiniert mit einem robusten Stahlblechkäfig. Die Ausführung zeichnet sich durch ein minimales Querschnittsprofil aus. Dadurch nimmt das Bauteil vorwiegend radiale sowie moderate axiale Kräfte auf, während das Gesamtgewicht und der benötigte Bauraum der Konstruktion gering bleiben.
Dieses Lager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo bei vergleichsweise großem Wellendurchmesser von 40 mm nur minimaler radialer Einbauraum zur Verfügung steht. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinen- und Vorrichtungsbau mit beengten Einbauverhältnissen. Die offene Bauform ohne schleifende Dichtscheiben begünstigt einen reibungsarmen Lauf. Das Bauteil eignet sich für Konstruktionen, bei denen bereits eine bauseitige Gehäuseabdichtung vorhanden ist.
Da dieses Lager über keine integrierten Dichtungen verfügt, benötigt es eine saubere Einbauumgebung sowie eine gezielte Schmierstoffversorgung über das Gehäusesystem. Die Auslegung deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius ab. Mit der Standard-Toleranzklasse P0 (äquivalent zu ABEC 1) und normaler Radiallagerluft erfüllt das Lager die regulären Genauigkeitsanforderungen industrieller Konstruktionen. Für den festen Sitz sorgt der zylindrische Außenring ohne Flansch oder Nut.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 40 mm, einen Außendurchmesser von 52 mm und eine Breite von 7 mm. Durch den geringen Querschnittsunterschied zwischen Innen- und Außenring zählt dieses Modell zur Baureihe der Dünnringlager.
Ein offenes Lager besitzt weder Dicht- noch Deckscheiben an den Stirnseiten. Dadurch entstehen keine Reibungsverluste durch Berührungsdichtungen, was die Wärmeentwicklung reduziert. Der Wälzkörpersatz bleibt jedoch auf eine externe Abdichtung des Gehäuses angewiesen, um Verschmutzungen abzuwehren.
Das Bauteil ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius ausgelegt. Der formstabile Stahlblechkäfig und die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl ermöglichen diesen Einsatzbereich, sofern das extern zugeführte Schmiermittel für die jeweiligen Betriebstemperaturen freigegeben ist.
Die Toleranzklasse P0, oft auch als Normaltoleranz oder ABEC 1 bezeichnet, definiert die zulässigen Maß- und Lauftoleranzen für Wälzlager. Sie stellt den industriellen Standard für gängige Maschinenbauanwendungen dar und trägt zu einem gleichmäßigen Rundlauf bei abgestimmter Passungswahl bei.
Normale Radiallagerluft bezeichnet das werksseitige Radialspiel im unverbauten Zustand. Dieses Spiel dient dazu, betriebsbedingte Wärmeausdehnungen und Passungsübermaße beim Einpressen auf die Welle auszugleichen, sodass das Lager im laufenden Betrieb weder klemmt noch übermäßig spannt.
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