NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,23 € | 4,29 € |
| 50 | 0,45 € | 4,07 € |
| 150 | 0,68 € | 3,84 € |
| 250 | 0,90 € | 3,62 € |
Das einreihige Rillenkugellager 6301 C3 von NSK (12x37x12 mm) bietet durch die vergrößerte Lagerluft C3 verlässliche Laufeigenschaften bei thermischen Belastungen.
Das Rillenkugellager 6301 C3 von NSK ist ein einreihiges Radialkugellager nach Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1), das Radialkräfte sowie moderate Axialkräfte in beiden Richtungen aufnimmt. Mit einer Bohrung von 12 mm, einem Außendurchmesser von 37 mm und 12 mm Breite eignet sich dieses Wälzlager für kompakte Einbauräume. Da es sich um eine offene Ausführung ohne Dichtscheiben handelt, läuft das Lager reibungsarm. Der bewährte Wälzlagerstahl 100Cr6 für Ringe und Wälzkörper unterstützt eine lange Lebensdauer im industriellen Dauereinsatz.
Instandhalter und Konstrukteure setzen diese offene Bauform bevorzugt in geschlossenen Gehäusen, Getrieben oder Elektromotoren ein. Dort übernimmt die umgebende Konstruktion den Schutz vor Verschmutzung sowie die Schmierstoffversorgung über Öl oder Fett. Ohne berührende Dichtungen treten kaum Reibungsverluste auf, was dem Leichtlauf zugutekommt. Zusammen mit dem robusten Stahlblechkäfig deckt das Lager einen Einsatzbereich von -20 bis +150 Grad Celsius ab. Typische Anwendungen finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Pumpen und schnelldrehenden Aggregaten.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Dieses vergrößerte Radialspiel fängt thermische Ausdehnungen ab, wenn sich Welle und Innenring im Betrieb stärker erwärmen als das Gehäuse. Ein Klemmen der Wälzkörper lässt sich so wirksam vermeiden. Auch bei festen Passungssitzen bleibt genügend Betriebsspiel für einen ruhigen Lauf erhalten. Konstrukteure wählen diese Variante gezielt für Antriebe mit Wärmeeintrag oder hohen Drehzahlen.
Dieses Rillenkugellager weist einen Innendurchmesser von 12 mm, einen Außendurchmesser von 37 mm sowie eine Breite von 12 mm auf. Der Außenring ist zylindrisch gefertigt, ohne Flansch oder Nut. Dank dieser Standardmaße lässt sich das Wälzlager passgenau in genormte Lagersitze nach Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 einbauen.
Die vergrößerte Radiallagerluft der Klasse C3 gleicht Maßänderungen aus, die durch Erwärmung im Betrieb oder durch feste Passungen auf der 12-mm-Welle entstehen. Sie trägt dazu bei, dass zwischen Kugeln und Laufbahnen ausreichend Bewegungsspielraum verbleibt. Das schützt das Lager vor vorzeitiger Ermüdung bei thermischer Belastung.
Offene Wälzlager verzichten auf integrierte Dicht- oder Deckscheiben. Dadurch entsteht keine Reibung durch schleifende Dichtlippen, was besonders hohe Drehzahlen und einen leichten Anlauf ermöglicht. Die Lagerung erfordert jedoch eine saubere Einbauumgebung und eine externe Schmierung, beispielsweise durch ein geschlossenes Getriebegehäuse mit Ölbad.
Sowohl die massiven Ringe als auch die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Härte und Formstabilität aus. Zur Führung der Kugeln dient ein formstabiler Stahlblechkäfig, der für einen weiten Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius ausgelegt ist.
Da ein offenes Lager konstruktionsbedingt keine Dichtscheiben zur Fettkapselung besitzt, richtet sich das Schmiermittel nach den konkreten Betriebsbedingungen. Je nach Konstruktion erfolgt die Versorgung über ein Schmierfett oder über das im Maschinengehäuse zirkulierende Schmieröl. Das Schmiermittel muss für die Betriebstemperatur der Anwendung ausgelegt sein.
Das Lager wird in der Toleranzklasse P0/PN gefertigt, was der internationalen Klassifizierung ABEC 1 entspricht. Diese Normaltoleranz bietet eine zuverlässige Maß- und Laufgenauigkeit für den industriellen Standardeinsatz. Sie deckt die Anforderungen herkömmlicher Wellen- und Gehäusesitze im Maschinenbau vollständig ab.
NSK Deutschland GmbH
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