FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 3,44 € |
| 100 | 10% | 3,26 € |
| 250 | 15% | 3,08 € |
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Kompaktes Rillenkugellager 6001 -C (open) von FAG mit 12 mm Bohrung, P6-Präzision und Stahlblechkäfig für wartungszugängliche Lagerungen im Maschinenbau.
Das einreihige Rillenkugellager 6001 -C (open) von FAG nimmt vorwiegend radiale sowie axiale Belastungen in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 zeichnet sich dieses Bauteil durch eine kompakte Bauform mit 12 mm Bohrung, 28 mm Außendurchmesser und 8 mm Breite aus. Als offene Ausführung ohne Dichtungen erlaubt das Wälzlager eine freie Zirkulation von Schmierstoffen aus dem umgebenden System, beispielsweise in ölgeschmierten Getrieben oder Antriebsmodulen.
Dieses offene Kugellager kommt bevorzugt in Konstruktionen zum Einsatz, bei denen das übergeordnete Gehäuse die Abdichtung gegen äußere Einflüsse übernimmt. Durch den formstabilen Stahlblechkäfig führt das Lager die Wälzkörper auch bei anspruchsvollen Drehzahlen geräuscharm in den Laufrillen. Typische Einsatzfelder finden sich in geschlossenen Getrieben sowie kompakten Antrieben und Vorrichtungen. Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +120 Grad Celsius ausgelegt.
Die Fertigung nach Toleranzklasse P6 (äquivalent zu ABEC 3) bietet engere Maß- und Rundlauftoleranzen als die herkömmliche Normaltoleranz. Sie erzielen dadurch eine verbesserte Führungsgenauigkeit der Welle, was Schwingungen bei schnellen Rotationsbewegungen reduziert. Die normale Radiallagerluft trägt bei Standardpassungen zu einem ausgewogenen Betriebsspiel bei. Da die offene Bauform schmierstoffdurchlässig ist, stimmen Sie die Erst- oder Nachschmierung direkt auf das umgebende Schmierkonzept ab.
Gefertigt aus 100Cr6-Stahl kombiniert die Bauform kompakte Maße von 12 mm Bohrung, 28 mm Außendurchmesser und 8 mm Breite mit einer offenen Konstruktion ohne Dichtscheiben. Diese Ausführung erlaubt eine direkte Schmierstoffversorgung über das Maschinengehäuse. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper im Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad Celsius.
Toleranzklasse P6 entspricht der Klassifizierung ABEC 3 und definiert gegenüber der Normaltoleranz verringerte Maß- und Rundlaufabweichungen. Das Lager läuft dadurch vibrationsärmer, was Anwendungen mit erhöhten Anforderungen an die Rundlaufgenauigkeit der Welle zugutekommt.
Offene Rillenkugellager arbeiten ohne schleifende Dichtelemente und erzeugen daher ein geringeres Reibungsmoment. Dies begünstigt höhere Betriebsdrehzahlen und verringert die Wärmeentwicklung an der Lagerstelle. Voraussetzung für den Einsatz ist ein extern abgedichtetes Aggregat, das Schmutzpartikel fernhält und die Schmierstoffversorgung unterstützt.
Die normale Lagerluft bezeichnet das definierte Radialspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Nach dem Aufpressen auf die Welle verringert sich dieses Spiel durch die Passungsdehnung. Unter standardmäßigen Betriebsbedingungen unterstützt diese Auslegung einen klemmentlasteten, gleichmäßigen Lauf ohne übermäßige thermische Verspannung.
Da das Lager ohne werksseitige Dichtungen oder Fettfüllung ausgeführt ist, benötigt es eine Schmierung vor der Inbetriebnahme. In geschlossenen Maschinengehäusen erfolgt die Versorgung häufig über das vorhandene Getriebeöl oder einen Ölnebel. Alternativ bringen Anwender bei der Montage ein passendes Wälzlagerfett direkt zwischen Käfig und Kugeln ein.
Sowohl die Ringe als auch die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl der Güte 100Cr6. Dieser Werkstoff bietet eine hohe Formstabilität und Festigkeit unter Dauerbelastung. Zur Kugelabstandsführung dient ein Käfig aus Stahlblech, der für moderate Massenkräfte sorgt und unempfindlich gegenüber gängigen Industrie-Schmierstoffen ist.
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