SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 8,38 € | 159,18 € |
| 20 | 16,76 € | 150,80 € |
Das einreihige Rillenkugellager 216 von SKF bietet mit den Maßen 80x140x26 mm und Einfüllnuten eine belastbare Lagerlösung für Radialkräfte.
Das Rillenkugellager 216 von SKF ist ein offenes, einreihiges Radialkugellager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Mit einer Bohrung von 80 mm, einem Außendurchmesser von 140 mm sowie einer Breite von 26 mm nimmt das Bauteil vorwiegend radiale Belastungen auf. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in den Laufbahnen. Durch die offene Bauweise ohne Dichtscheiben eignet sich dieses Modell für Konstruktionen, bei denen das Schmiermittel frei im Gehäuse zirkulieren kann.
Dieses Wälzlager kommt vorrangig in Lagerungsanordnungen zum Einsatz, bei denen hohe Radialkräfte wirken. Die Einfüllnuten im Außenring ermöglichen das Einbringen einer größeren Anzahl von Kugeln im Vergleich zu Lagern ohne Einfüllnuten. Dadurch nimmt das Lager hohe Radiallasten bei moderaten Drehzahlen auf. Da das Modell offen ausgeführt ist, lässt es sich direkt in bestehende Schmiersysteme einbinden. Die Fertigung nach Toleranzklasse P0/PN unterstützt die maßhaltige Integration in genormte Gehäusesitze.
Weil das Lager ohne Dichtungen gefertigt ist, erfolgt der Schutz der Laufbahnen vor Schmutz und Feuchtigkeit über das umgebende Gehäuse. Die Ausführung besitzt normale Radiallagerluft und ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Bei der Auslegung sind die Einfüllnuten zu beachten: Sie begrenzen die zulässige Axialbelastung, da Wälzkörper bei axialer Last nicht an den Nutkanten anlaufen dürfen. Gehäuse- und Wellensitze sind auf die zylindrische Bohrung von 80 mm abzustimmen.
Mit einem Innendurchmesser von 80 mm, einem Außendurchmesser von 140 mm und einer Baubreite von 26 mm ist das Wälzlager einreihig aufgebaut. Es verfügt über eine zylindrische Bohrung zur Montage auf entsprechenden Wellen.
Die Einfüllnuten erlauben das Einsetzen zusätzlicher Wälzkörper bei der Lagerfertigung. Eine höhere Kugelanzahl steigert die radiale Belastbarkeit, begrenzt jedoch die Aufnahme von Axialkräften im Vergleich zu Lagern ohne Einfüllnuten.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad. Maßgebend für die thermische Eignung im Einsatz sind neben dem Wälzlagerstahl auch das gewählte Schmiermittel und die Umgebungsbedingungen im Gehäuse.
Als offenes Lager besitzt es weder Deck- noch Dichtscheiben. Diese Konstruktion erleichtert die Zirkulation von externem Schmierstoff im Gehäuse und vermeidet lagerinterne Reibung durch berührende Dichtlippen.
Die Ausführung weist normale Radiallagerluft auf. Dieses Radialspiel ist auf übliche Passungsverhältnisse auf Welle und Gehäuse sowie die vorgesehenen Betriebstemperaturen abgestimmt.
Ringe und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Für die gleichmäßige Führung der Kugeln in den Laufbahnen sorgt ein Käfig aus Stahlblech.
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