SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 6,90 € | 131,27 € |
| 20 | 13,83 € | 124,34 € |
Das Rillenkugellager 213 -Z von SKF ist mit den Hauptabmessungen 65x120x23 mm auf vorwiegend radiale Belastungen im industriellen Einsatz ausgelegt.
Dieses einreihige Rillenkugellager 213 -Z stammt von SKF und besteht aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper sicher auf den Laufbahnen. Mit einer Bohrung von 65 mm, einem Außendurchmesser von 120 mm und einer Baubreite von 23 mm entspricht die Geometrie standardisierten Einbauräumen. Das Bauteil deckt einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad ab und arbeitet mit normaler Radiallagerluft in der Standard-Toleranzklasse P0/PN.
Konstrukteure und Instandhalter setzen diese Lagerbauform vor allem in industriellen Lagerungen mit überwiegend radialen Beanspruchungen ein. Da der Außenring mit Einfüllnuten versehen ist, nimmt das Bauteil primär hohe radiale Kräfte auf. Durch diese konstruktive Auslegung lässt sich eine größere Anzahl an Wälzkörpern integrieren. Überwiegend radiale Führungskräfte an rotierenden Wellen werden dadurch im laufenden Betrieb stabil abgestützt.
Die Nachsetzzeichen-Kennzeichnung -Z verweist auf eine berührungslose Deckscheibe aus Blech an einer Seite. Diese schirmt das Innere vor groben Schmutzpartikeln ab, ohne Reibungsverluste zu erzeugen. Die offene Gegenseite erlaubt eine direkte Schmierstoffzufuhr aus dem Gehäuse. Bei der Planung ist zu beachten, dass Lager mit Einfüllnuten axiale Belastungen nur sehr begrenzt aufnehmen können und vorrangig für radiale Lastrichtungen ausgelegt sind.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 65 mm, einen Außendurchmesser von 120 mm und eine Breite von 23 mm. Diese Abmessungen sind für den Sitz auf zylindrischen Wellen und in entsprechenden Lagergehäusen maßgebend.
Das Kürzel -Z steht für eine einseitig angebrachte Deckscheibe aus Stahlblech. Sie fungiert als berührungslose Spaltdichtung gegen Fremdkörper. Weil die Scheibe nicht am Innenring schleift, bleibt das Drehzahlvermögen voll erhalten, während die offene Seite den Schmierstoffzutritt ermöglicht.
Einfüllnuten im Ring erlauben das Einbringen von mehr Kugeln als bei Standard-Rillenkugellagern. Dadurch steigt die radiale Tragfähigkeit. Die axiale Belastbarkeit ist jedoch stark eingeschränkt, da axiale Kräfte die Wälzkörper an den Nutkanten beschädigen könnten.
Normale Radiallagerluft beschreibt das definierte radiale Spiel zwischen Ringen und Kugeln im Auslieferungszustand. Sie ist auf Standard-Einbaupassungen und moderate Betriebstemperaturen abgestimmt, sodass nach dem Aufpressen auf die Welle ein ordnungsgemäßer Lauf erhalten bleibt.
Das Bauteil ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Die Komponenten aus Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre Formstabilität und mechanische Festigkeit.
P0 beziehungsweise ABEC 1 bezeichnet die Normaltoleranz für Wälzlager nach internationalen Standards. Sie definiert die zulässigen Maß-, Form- und Laufabweichungen für Durchmesser sowie Rundlauf und deckt die Anforderungen des üblichen Maschinen- und Anlagenbaus ab.
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