SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das Rillenkugellager 6205 -2Z/C3LHT23 von SKF bietet mit 25x52x15 mm, C3-Lagerluft und Sonderfett zuverlässige Laufeigenschaften bei Betriebstemperaturen bis +145 Grad.
Beim Rillenkugellager 6205 -2Z/C3LHT23 handelt es sich um ein einreihiges Radialkugellager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit zylindrischer Bohrung. Dieses Wälzlager von SKF verfügt über einen Außendurchmesser von 52 mm, eine Bohrung von 25 mm und eine Baubreite von 15 mm. Ausgestattet mit beidseitigen Deckscheiben aus Blech schützt die Konstruktion das Innere vor groben Schmutzpartikeln. Dank der werkseitigen Befettung mit speziellem Hochtemperaturfett bewährt sich die Ausführung besonders bei erhöhten thermischen Anforderungen in industriellen Antrieben und Aggregaten.
Das Rillenkugellager 6205 -2Z/C3LHT23 nimmt vorwiegend radiale Belastungen sowie moderate axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Die Kombination aus integriertem Sonderfett und dem zulässigen Temperaturbereich von +25 bis +145 Grad prädestiniert dieses Wälzlager für anspruchsvolle thermische Umgebungen in rotierenden Industrieanwendungen. Der stabile Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper vibrationsarm. Zudem halten die beidseitigen Spaltdichtungen Verunreinigungen fern, ohne zusätzliches Reibungsmoment zu erzeugen, was einen energieeffizienten Dauerbetrieb in Produktionsanlagen unterstützt.
Die Kennzeichnung C3 weist eine vergrößerte radiale Lagerluft gegenüber der Normalausführung auf. Dieses zusätzliche Betriebsspiel gleicht thermische Ausdehnungen von Welle und Gehäuse bei Betriebstemperaturen bis +145 Grad aus, was dazu beiträgt, ein Verklemmen der Wälzkörper zu vermeiden. Das werkseitig eingebrachte Sonderfett ist exakt auf dieses thermische Fenster abgestimmt. Mit der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) erfüllt die Komponente gängige industrielle Präzisionsanforderungen. Vor dem Einbau sind die Wellenpassung für die 25-mm-Bohrung sowie der passende Gehäusesitz für den 52-mm-Außenring abzustimmen.
Mit einem Innendurchmesser von 25 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm und einer Breite von 15 mm entspricht das Lager gängigen Normmaßen. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt, ohne Flansch oder Nut. Dadurch lässt sich das Wälzlager direkt als Ersatz- oder Neuteil in passende Gehäusekonstruktionen und auf entsprechende Wellensitze montieren.
Die Kennzeichnung -2Z steht für beidseitig angebrachte Deckscheiben aus profiliertem Stahlblech. Diese Spaltdichtungen schützen das Lagerinnere vor dem Eindringen von Staub oder gröberen Partikeln, berühren den Innenring jedoch nicht. Dadurch entsteht im Vergleich zu schleifenden Dichtungen kein zusätzliches Reibungsmoment, was hohe Drehzahlen und einen ruhigen Lauf begünstigt.
Die Lagerluft C3 liegt über dem Standardbereich der Normalluft. Eine vergrößerte radiale Lagerluft ist notwendig, wenn im laufenden Betrieb Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten oder feste Passungen auf Welle und Gehäuse das Lagerspiel verringern. Sie trägt dazu bei, dass die Wälzkörper auch bei Wärmeausdehnung nicht verspannen und das Lager frei abrollt.
Das Schmierfett der Ausführung LHT23 ist für den Einsatzbereich von +25 bis +145 Grad spezifiziert. Diese Sonderbefettung bleibt auch bei anhaltend hohen Betriebstemperaturen schmierfähig und thermisch stabil. Für Anwendungen unterhalb von +25 Grad oder oberhalb von +145 Grad sollten alternative Schmierstoffvarianten geprüft werden.
Innen- und Außenring sowie die Wälzkörper dieses Lagers von SKF sind aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Festigkeit und Verschleißbeständigkeit aus. Zur Führung und Trennung der Kugelreihe dient ein formstabiler Käfig aus gepresstem Stahlblech, der den Fettfluss im Inneren des Lagers unterstützt.
Gefertigt nach der Standard-Toleranzklasse P0 (entsprechend ABEC 1), genügt das Bauteil den gängigen Anforderungen im allgemeinen Maschinenbau sowie in industriellen Antriebssystemen. Eine zusätzliche elektrische Stromisolierung ist bei dieser Ausführung nicht vorhanden, weshalb bei Bedarf bauseitige Vorkehrungen zu prüfen sind.
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