FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,44 € | 8,38 € |
| 50 | 0,88 € | 7,94 € |
| 100 | 1,33 € | 7,49 € |
Das Rillenkugellager 61804 von FAG bietet mit den kompakten Maßen 20x32x7 mm eine platzsparende Lagerung für kombinierte radiale und axiale Belastungen.
Das Rillenkugellager 61804 von FAG ist ein einreihiges Radialkugellager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer 20 mm Bohrung, 32 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite. Durch die schlanke Querschnittsgeometrie der 618er-Reihe ermöglicht dieses Wälzlager den Einbau bei begrenztem radialem Bauraum. Die offene Bauform ohne integrierte Dichtscheiben erlaubt eine direkte Schmierung über das umgebende System und begünstigt einen reibungsarmen Lauf bei Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius.
Dieses Lager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo geringe Einbaumaße auf Wellen mit 20 mm Durchmesser gefordert sind. Es nimmt vorwiegend Radialkräfte sowie mäßige Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Geeignete Einsatzfelder finden sich in kompakten Baugruppen und Vorrichtungen des allgemeinen Maschinenbaus, wenn die Lagerstelle bereits durch ein Gehäuse vor Verschmutzungen geschützt ist.
Die offene Konstruktion ohne Dichtscheiben ermöglicht den freien Durchtritt von Schmieröl oder Schmierfett aus dem Gehäusekreislauf, erfordert jedoch eine saubere Einbauumgebung. Die normale Radiallagerluft in Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 trägt bei Standardpassungen zu einem leichtgängigen Betrieb bei. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und hält thermischen Beanspruchungen im spezifizierten Bereich stand.
Als einreihiges Radialrillenkugellager der Dünnring-Reihe 618 verfügt das Lager über die Hauptabmessungen 20 mm Innen-, 32 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite. Durch den schmalen Querschnitt spart es Einbauraum, nimmt radiale sowie axiale Lasten auf und besteht aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6.
Mit einer Bohrung von 20 mm, einem Außendurchmesser von 32 mm und einer Breite von 7 mm entspricht die Ausführung den genormten Dimensionen der Baureihe 618 für den passgenauen Austausch in Gehäusen und auf Wellen.
Bei einer offenen Ausführung fehlen integrierte Dichtungen oder Deckscheiben. Dadurch entstehen minimale Reibungswiderstände, was höhere Drehzahlen begünstigt. Die Schmierung erfolgt direkt über das Gehäusesystem, während externe Dichtungen das Eindringen von Schmutzpartikeln verhindern sollten.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige Spiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie gleicht bei herkömmlichen Passungen die thermische Ausdehnung der Ringe im Betrieb aus, ohne dass es zu Verspannungen im Lager kommt.
Für dieses Lager ist ein Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius vorgesehen. Innerhalb dieses Rahmens behalten der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität, vorausgesetzt, das eingesetzte Schmiermittel ist auf die thermischen Bedingungen abgestimmt.
Das Lager ist mit einem Käfig aus Stahlblech ausgestattet. Dieser hält den Belastungen bis +150 Grad stand, führt die Wälzkörper auf konstantem Abstand zueinander und ermöglicht durch sein geringes Eigengewicht einen stabilen Lauf bei hohen Umlaufgeschwindigkeiten.
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