SKF
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Rillenkugellager W6301 -2RS1 aus nichtrostendem Stahl mit beidseitiger Schleifdichtung und kompakten Abmessungen von 12x37x12 mm für feuchte Umgebungsbedingungen.
Das einreihige Rillenkugellager W6301 -2RS1 von SKF Wälzlager ist für die Aufnahme radialer Kräfte und geringer Axialkräfte in beiden Richtungen ausgelegt. Sowohl die Innen- und Außenringe als auch die Wälzkörper bestehen aus nichtrostendem Stahl, wodurch die Komponenten gegen Korrosion durch Feuchtigkeit geschützt sind. Ein stabiler Stahlblechkäfig trennt die Wälzkörper voneinander und führt sie im Laufbetrieb.
Dieses Wälzlager dient vorrangig dem Einsatz in Konstruktionen, bei denen rotierende Komponenten regelmäßig Feuchtigkeit oder korrosiven Umwelteinflüssen ausgesetzt sind. Das Zusammenspiel aus Edelstahlwerkstoff und berührenden Dichtscheiben ermöglicht den Betrieb in anspruchsvollen Arbeitsumgebungen, ohne dass Schmierfett austritt oder Partikel von außen die Laufbahnen beschädigen. Die Bauform ohne Flansch oder Nut am Außenring erlaubt dabei eine direkte Montage in zylindrische Gehäusebohrungen.
Die Ausführung aus nichtrostendem Stahl mindert das Risiko von Rostbildung an Ringen und Kugeln bei feuchter Betriebsumgebung. In Kombination mit den beidseitig schleifenden Dichtlippen des Nachsetzzeichens -2RS1 bleibt der Schmierstoff im Lagerraum eingeschlossen, während Schmutzpartikel und Spritzwasser von den Funktionsflächen ferngehalten werden. Mit der normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) entspricht die Ausführung gängigen Fertigungsvorgaben für den Betriebsbereich von -20 bis +120 Grad Celsius.
Das einreihige Lager besteht vollständig aus nichtrostendem Stahl und verfügt über beidseitig schleifende Dichtungen. Es nimmt vorwiegend Radialkräfte auf und widersteht feuchten Umgebungsbedingungen.
Das Wälzlager besitzt eine Innenbohrung von 12 mm, einen Außendurchmesser von 37 mm sowie eine Gesamtbreite von 12 mm. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und kommt ohne Flansch oder Nut aus.
Das Nachsetzzeichen kennzeichnet beidseitig angebrachte, schleifende Dichtlippen. Diese berühren den Innenring direkt und dichten den Wälzkörperraum gegen das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit ab.
Das Lager verfügt über normale Radiallagerluft. Dieses Standardspiel eignet sich für gewöhnliche Passungsverhältnisse und Betriebsbedingungen ohne außergewöhnliche Erwärmung der Welle.
Die Konstruktion ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt. Werkstoff, Käfig und Dichtungsmaterial decken damit weite Teile industrieller Standardanwendungen ab.
Im Inneren führt ein klassischer Stahlblechkäfig die Wälzkörper. Dieser hält das Eigengewicht gering und sorgt für eine gleichmäßige Führung der Kugeln bei radialer Last.
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