SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,77 € | 33,74 € |
| 35 | 3,55 € | 31,96 € |
Das einreihige Rillenkugellager 61909 von SKF nimmt radiale Lasten bei kompakten Abmessungen von 45x68x12 mm im Maschinenbau auf.
Mit dem Rillenkugellager 61909 wählen Sie ein vielseitiges Wälzlager von SKF, das radiale Kräfte sowie leichte axiale Belastungen in beide Richtungen aufnimmt. Dank der Maße von 45 mm Bohrung, 68 mm Außendurchmesser und 12 mm Breite eignet sich diese schlanke Bauform für Konstruktionen mit begrenztem radialem Bauraum. Gefertigt aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 zeichnet sich das einreihige Lager durch Formstabilität und gleichmäßigen Lauf aus. Es besitzt normale Radiallagerluft sowie die Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1).
Dieses Lager kommt vor allem bei Wellenlagerungen zum Einsatz, bei denen das umgebende Gehäuse nur geringen radialen Freiraum bietet. Durch den vergleichsweise schmalen Querschnitt eignet sich die Baureihe 61909 für Konstruktionen, bei denen moderate Drehzahlen und kombinierte Lasten herrschen.
Konstruktionen mit fest vorgegebenen Wellenabständen profitieren von der geringen radialen Bauhöhe, während der Standard-Wälzlagerstahl die geforderte Tragfähigkeit bei kontinuierlicher radialer Beanspruchung bereitstellt.
Als offenes Lager ohne integrierte Dichtscheiben ermöglicht das Rillenkugellager 61909 eine freie Schmierstoffzirkulation im Ölbad oder durch gezielte Fettnachschmierung. Der geführte Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und reduziert die innere Reibung. Achten Sie bei der Konstruktion darauf, dass die Lagerstelle bauseits vor Staub und Feuchtigkeit geschützt wird. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius.
Mit 45 mm Innendurchmesser, 68 mm Außendurchmesser und 12 mm Breite weist das Lager einen schmalen Querschnitt auf. Diese Maße erlauben platzsparende Gehäuseabmessungen bei Wellen mit 45 mm Durchmesser. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung des passgenauen Sitzes an Welle und Gehäusebohrung.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das werkseitige Radialspiel zwischen Kugeln und Laufbahnen im unmontierten Zustand. Dieses Maß trägt dazu bei, dass sich das Lager nach dem Aufpressen auf die Welle und dem Einpassen in das Gehäuse unter üblichen Betriebsbedingungen frei dreht, ohne thermisch bedingt zu klemmen.
Da das Lager keine werkseitigen Dichtungen besitzt, erfolgt die Schmierung über das umgebende System, etwa durch ein Ölbad oder eine regelmäßige Schmierfettzufuhr. Bei offenen Lagern gelangt der Schmierstoff ungehindert an Wälzkörper und Laufbahnen. Eine externe Gehäusedichtung dient dazu, Schmierstoffverlust und das Eindringen von Schmutzpartikeln zu verringern.
Mit seinem Stahlblechkäfig und den Komponenten aus Standard-Wälzlagerstahl deckt das Modell Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius ab. Dieser thermische Rahmen genügt für die Mehrzahl industrieller Antriebs- und Maschinenanwendungen. Stimmen Sie den externen Schmierstoff stets auf die jeweilige Betriebstemperatur der Lagerstelle ab.
Diese Kennzeichnung steht für die genormte Standard-Genauigkeit bei Maß-, Form- und Lauftoleranzen von Wälzlagern. P0 entspricht den bewährten Industrieanforderungen und deckt gängige Einsatzzwecke im Maschinenbau zuverlässig ab. Nur bei außergewöhnlich hohen Drehzahlen oder speziellen Führungsaufgaben sind engere Toleranzklassen erforderlich.
Der Käfig führt die einzelnen Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand zueinander und trennt die Kugeln voneinander. Das verringert die Reibung sowie die Wärmeentwicklung während der Drehung. Die Ausführung aus gestanztem Stahlblech verbindet geringes Eigengewicht mit Formstabilität für kontinuierliche Drehbewegungen.
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