SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 24,45 € | 464,56 € |
| 3 | 48,90 € | 440,11 € |
Das einreihige Rillenkugellager 61844 /C3 von SKF (220x270x24 mm) verbindet eine schmale Bauform mit vergrößerter Radiallagerluft für anspruchsvolle Wellenlagerungen.
Das Rillenkugellager 61844 /C3 gehört zur Gruppe der großformatigen Wälzlager mit besonders flachem radialem Querschnitt. Mit einer Bohrung von 220 mm, einem Außendurchmesser von 270 mm und einer Breite von 24 mm ermöglicht dieses offene Lager kompakte Konstruktionen auf großen Wellen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 führt der integrierte Stahlblechkäfig die Wälzkörper gleichmäßig in einer Kugelreihe. Das Lager nimmt vorrangig radiale Belastungen sowie moderate axiale Führungskräfte in beiden Richtungen auf.
Konstrukteure wählen diese flache Bauform vor allem bei groß dimensionierten Hohlwellen und Lagerungsstellen, bei denen der Einbauraum in radialer Richtung eng begrenzt bleibt. Die offene Bauweise ohne Dichtscheiben erlaubt eine direkte Einbindung in bauseits vorhandene Schmiersysteme mit Öl oder Fett. Dank der Fertigung nach Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 passt das Lager in standardisierte Gehäusebohrungen und Wellensitze. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +150 Grad.
Das Nachsetzzeichen C3 kennzeichnet eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der normalen Standardausführung. Diese zusätzliche Luftreserve ist bei großen Wellenlagerungen wichtig, wenn zwischen Innen- und Außenring betriebsbedingt Temperaturdifferenzen entstehen oder feste Passungen das Lagerspiel nach dem Aufpressen verengen. Die größere Lagerluft soll unzulässigen Verspannungen vorbeugen und unterstützt den Lauf der Wälzkörper unter Wärmeeinfluss. Die Gehäuseabdichtung ist passend zur offenen Bauart bauseitig auszuführen.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 220 mm, einen Außendurchmesser von 270 mm sowie eine Breite von 24 mm auf. Aufgrund dieser schmalen Querschnittsgeometrie eignet sich das einreihige Modell vor allem zur Lagerung von Hohlwellen und Achsen, bei denen der Bauraum in radialer Richtung knapp bemessen ist.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine vergrößerte Radiallagerluft im Vergleich zur Normalausführung. Sie gleicht thermische Dehnungen der Lagerringe bei Temperaturunterschieden zwischen Welle und Gehäuse aus. Ebenso verringert sie das Risiko eines Verspannens der Wälzkörper, falls Übermaßpassungen den Innenring bei der Montage aufweiten.
Offene Wälzlager besitzen weder Deck- noch Dichtscheiben, wodurch Schmiermittel wie Öl oder Fließfett ungehindert an die Laufbahnen gelangen können. Diese Bauform erleichtert die Zirkulation im Schmiersystem und verringert Reibungsverluste, da keine schleifenden Dichtlippen am Innenring anliegen.
Die Ausführung aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 mit Stahlblechkäfig ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad ausgelegt. Innerhalb dieser Grenzen behalten Ringe und Wälzkörper ihre Maßstabilität. Der eingesetzte Schmierstoff sollte auf diesen thermischen Bereich abgestimmt sein.
Dieses Wälzlager entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN, was der Einstufung ABEC 1 entspricht. Es handelt sich um die gebräuchliche Normaltoleranz für industrielle Lagerungen, die eine definierte Passgenauigkeit auf regulär bearbeiteten Lagersitzen bietet.
SKF stattet dieses Modell mit einem Stahlblechkäfig aus. Dieser Käfig führt die Wälzkörper in gleichmäßigem Abstand über den Umfang der Laufbahn und trennt die Kugeln voneinander. Stahlblech zeichnet sich durch geringes Eigengewicht aus und ist für Betriebstemperaturen bis zu den zulässigen +150 Grad geeignet.
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