FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,52 € | 28,84 € |
| 35 | 3,03 € | 27,33 € |
Rillenkugellager S6303 -HLC von FAG aus nichtrostendem Stahl mit den Maßen 17x47x14 mm für anspruchsvolle, feuchte Umgebungen.
Das Rillenkugellager S6303 -HLC ist ein einreihiges Wälzlager des Herstellers FAG. Durch die Fertigung von Ringen und Wälzkörpern aus nichtrostendem Stahl bietet diese Ausführung einen gezielten Schutz vor Feuchtigkeit und korrosiven Einflüssen. Das Lager besitzt einen zylindrischen Außenring ohne Flansch oder Nut. Dank der Fertigung nach Standard-Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 fügt sich dieses Wälzlager passgenau in genormte Gehäuse- und Wellensitze ein.
Das Rillenkugellager S6303 -HLC ist für Anwendungen ausgelegt, bei denen Feuchtigkeit, Nässe oder korrosive Umgebungsbedingungen auftreten. Rillenkugellager dieser Bauart nehmen radiale Belastungen sowie moderate Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Die Konstruktion eignet sich für feuchte Betriebsumgebungen, in denen Standard-Wälzlagerstahl korrosionsgefährdet wäre.
Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtscheiben handelt, liegen Wälzkörper und der verbaute Stahlblechkäfig frei. Bei der Konstruktion ist daher eine externe Gehäuseabdichtung einzuplanen, um das Eindringen von Schmutzpartikeln zu verhindern und Schmierstoffverlust zu vermeiden. Das Lager verfügt über normale Radiallagerluft. Es eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +120 Grad Celsius, sodass das Schmiermittel auf diesen thermischen Einsatzbereich abgestimmt werden sollte.
Das Lager weist eine Innenbohrung von 17 mm, einen Außendurchmesser von 47 mm sowie eine Baubreite von 14 mm auf. Diese standardisierten Hauptabmessungen ermöglichen einen direkten Einbau in entsprechende zylindrische Lagersitze.
Lagerringe und Wälzkörper bestehen aus nichtrostendem Stahl. Dieser Werkstoff bietet Schutz vor Feuchtigkeit und korrosiven Einflüssen, wodurch das Lager gezielt für korrosionsgefährdete Arbeitsbereiche ausgelegt ist.
Offene Wälzlager besitzen keine berührenden Dichtelemente, wodurch kein zusätzlicher Reibungswiderstand durch Dichtlippen entsteht. Zudem erlaubt diese Bauform den Betrieb in Schmierkreisläufen oder Ölbädern, in denen das Schmiermittel ungehindert durch das Lager fließen kann.
Dieses Wälzlager ist für den Einsatz in einem Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad Celsius spezifiziert. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten der Stahlblechkäfig und das Material der Ringe ihre Formstabilität und mechanischen Eigenschaften.
Die normale Radiallagerluft bezeichnet das werksseitige Standardspiel zwischen Innenring, Außenring und den Wälzkörpern. Sie ist auf übliche Passungskombinationen und Betriebstemperaturen ausgelegt, bei denen keine extremen Temperaturdifferenzen zwischen Welle und Gehäuse auftreten.
Der Stahlblechkäfig führt die kugelförmigen Wälzkörper in gleichmäßigem Abstand zueinander auf der Laufbahn. Er verhindert den direkten Kontakt der Kugeln untereinander, sorgt für einen gleichmäßigen Lastverlauf und trägt zu einer stabilen Führung bei niedrigen und mittleren Belastungen bei.
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