NKE
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| 30 | 4,87 € | 43,82 € |
Das Rillenkugellager 61818 -C3 von NKE Steyr kombiniert schmale Abmessungen von 90x115x13 mm mit erhöhter C3-Radiallagerluft für kompakte Industrieanwendungen.
Mit dem Rillenkugellager 61818 -C3 erhalten Sie ein einreihiges Wälzlager einer besonders schmalen Baureihe für Wellen mit 90 mm Durchmesser. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, nimmt dieses Modell vorwiegend radiale Belastungen bei geringem axialem Bauraum auf. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper geordnet im Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad. Das Lager stammt von NKE Steyr und entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Das Rillenkugellager 61818 -C3 eignet sich vor allem für Lagerungsstellen mit großem Wellendurchmesser und eng bemessenem Bauraum. Dank der Abmessungen von 90 mm Bohrung bei 115 mm Außendurchmesser und 13 mm Breite weist die Konstruktion einen sehr schlanken Querschnitt auf. Typische Einsatzfelder finden sich dort, wo radiale Führungskräfte wirken und das offene Lager direkt in einen geschützten Schmierkreislauf integriert wird.
Die C3-Klassifizierung kennzeichnet eine vergrößerte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Dieser zusätzliche Spielraum gleicht betriebsbedingte Wärmeausdehnungen zwischen Innen- und Außenring sowie Passungsübermaße beim Einbau aus, um Verspannungen im Lager entgegenzuwirken. Ohne integrierte Dichtscheiben ist das offene Lager auf die Abdichtung über die umgebende Konstruktion und eine geeignete Schmierstoffzufuhr ausgelegt. Eine saubere Einbauumgebung trägt dazu bei, die offenen Laufbahnen frei von Fremdkörpern zu halten.
Dieses Wälzlager besitzt einen Innendurchmesser von 90 mm, einen Außendurchmesser von 115 mm und eine schmale Breite von 13 mm. Durch das Querschnittsverhältnis eignet es sich für platzsparende Konstruktionen, bei denen eine große Welle in einem kompakten Gehäuse gelagert werden soll.
Das Nachsetzzeichen C3 steht für eine leicht erhöhte Radiallagerluft im Vergleich zur Standardluft. Dieser zusätzliche Freiraum wirkt einem Klemmen der Wälzkörper entgegen, wenn im laufenden Betrieb Temperaturdifferenzen zwischen Welle und Gehäuse auftreten oder feste Passungen den Innenring aufweiten.
Als offenes Lager verzichtet diese Variante auf berührende Dichtungen, was für einen reibungsarmen Lauf sorgt. Die Schmierung erfolgt über das Gehäusesystem, beispielsweise durch Ölbad oder regelmäßige Fettschmierung. Eine externe Gehäuseabdichtung dient dem Schutz der Laufbahnen vor eindringenden Verunreinigungen.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -20 und +150 Grad Celsius. Der verwendete Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig sind für diese thermischen Bedingungen ausgelegt. Für den laufenden Betrieb muss der eingesetzte Schmierstoff auf die jeweilige Betriebstemperatur abgestimmt sein.
Das Lager ist in der Standardtoleranzklasse P0 beziehungsweise PN gefertigt, was der Klassifizierung ABEC 1 entspricht. Diese Toleranzklasse deckt die regulären Anforderungen des allgemeinen Maschinen- und Anlagenbaus an Maß-, Form- und Laufgenauigkeit der Lagersitze ab.
Der Käfig aus Stahlblech führt die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand und trennt die Wälzkörper voneinander. Das Bauteil zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht aus und ist auf Betriebstemperaturen von bis zu +150 Grad ausgelegt.
NKE AUSTRIA GmbH
Im Stadtgut C4, 4407 Steyr, Austria
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