INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 2 | 11,32 € | 215,03 € |
| 5 | 22,63 € | 203,72 € |
Das Rillenkugellager 61832 von INA bietet mit 160x200x20 mm eine schmale Bauform für vorwiegend radiale Lasten bei eng bemessenem Bauraum.
Das einreihige Rillenkugellager 61832 fungiert als kompaktes Dünnringlager für Konstruktionen, bei denen geringer radialer Einbauraum auf große Wellendurchmesser trifft. Mit einer Bohrung von 160 mm, einem Außendurchmesser von 200 mm und einer Breite von 20 mm nimmt dieses Modell vorwiegend radiale sowie moderate axiale Kräfte auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) stammt das Lager vom Hersteller INA und entspricht der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1.
Konstruktionen mit großen Hohlwellen verlangen oft Lagerungen mit sehr schmalem Querschnitt. Hier bietet das Rillenkugellager 61832 bauliche Vorteile, da es große Wellenquerschnitte bei minimaler radialer Bauhöhe führt. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie bei Lagerungsanordnungen mit vorgegebenen Gehäuseabmessungen. Dank des Stahlblechkäfigs führt das Wälzlager die Kugeln gleichmäßig und eignet sich für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius.
Bei dieser Ausführung handelt es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtungen. Für die Einbauumgebung bedeutet dies, dass Schmiermittel, entweder Öl oder Schmierfett, von außen zugeführt werden muss. Zudem empfiehlt sich eine externe Abdichtung des Gehäuses gegen das Eindringen von Fremdkörpern. Die normale Radiallagerluft eignet sich für übliche Passungen auf Welle und Gehäuse, solange im Betrieb keine extremen Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten.
Mit einem Innendurchmesser von 160 mm, einem Außendurchmesser von 200 mm sowie einer Breite von 20 mm weist das Lager einen schmalen Querschnitt auf. Diese Maße der Baureihe 618 ermöglichen die Lagerung großer Wellen bei vergleichsweise geringem radialen Platzbedarf im Gehäuse.
Zulässig ist ein Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius. Die Ringe und Wälzkörper aus Wälzlagerstahl (100Cr6) sowie der Stahlblechkäfig bleiben in dieser Spanne maßhaltig. Bei der Wahl des Schmierstoffs müssen diese thermischen Einsatzbedingungen berücksichtigt werden.
Ohne Deck- oder Dichtscheiben an den Stirnseiten liegen die Wälzkörper bei diesem Modell frei. Dadurch kann Schmiermittel ungehindert zirkulieren, was eine geringe Reibung begünstigt. Zum Schutz vor Verschmutzung ist eine externe Abdichtung über das umliegende Maschinengehäuse vorzusehen.
Gefertigt ist das Modell in der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1. Diese Kennzeichnung definiert die genormte Standardgenauigkeit bezüglich Maß- und Lauftoleranzen bei industriellen Wälzlagern. Sie deckt gängige Einbausituationen im Maschinenbau ohne gesteigerte Präzisionsanforderungen an den Rundlauf ab.
Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und trennt die Kugeln voneinander. Die Konstruktion verbindet geringes Eigengewicht mit Beständigkeit gegenüber üblichen Industrieschmierstoffen und ist für Betriebstemperaturen von bis zu +150 Grad Celsius geeignet.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das definierte Standardspiel zwischen Kugeln und Laufbahnen im lastfreien Ausgangszustand. Sie ist auf übliche Übergangspassungen abgestimmt und eignet sich für Betriebsbedingungen ohne wesentliche Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring.
Schaeffler Technologies AG & Co. KG
Industriestraße 1-3, 91074 Herzogenaurach, Germany
info.de@schaeffler.com, https://www.schaeffler.de/de/meta/impressum/