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Das Rillenkugellager 61810 -2Z von NKE Steyr spart mit den Maßen 50x65x7 mm Bauraum und schützt vor Schmutzpartikeln.
Das Rillenkugellager 61810 -2Z ist ein einreihiges Wälzlager der besonders schmalen Baureihe 618. Diese Bauform zeichnet sich durch einen sehr geringen Querschnitt im Verhältnis zum Wellendurchmesser aus. Bei einer Bohrung von 50 mm und einem Außendurchmesser von 65 mm beansprucht das Bauteil lediglich eine Breite von 7 mm. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, nimmt das Lager vorwiegend radiale Belastungen bei begrenztem Bauraum auf.
Konstruktionen mit strikten Gewichtsvorgaben oder beengten Einbauverhältnissen verlangen nach besonders kompakten Lagereinheiten. Dieses Dünnringlager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo Wellen mit 50 mm Durchmesser gelagert werden müssen, ohne das umgebende Gehäuse unnötig zu vergrößern. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in Vorrichtungen und Baugruppen mit begrenztem radialem Bauraum. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper dabei gleichmäßig und hält sie auf definiertem Abstand in der Laufrille.
Die Kennzeichnung -2Z weist auf beidseitige Deckscheiben aus profiliertem Stahlblech hin. Diese Spaltdichtungen schützen das Lagerinnere vor dem Eindringen grober Schmutzpartikel und halten den Schmierstoff im Lagerraum. Da die Blechscheiben den Innenring nicht berühren, entsteht keine zusätzliche Reibung oder Wärmeentwicklung. Das Rillenkugellager 61810 -2Z arbeitet in einem Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius und entspricht der Standard-Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1.
Dieses Rillenkugellager besitzt einen Innendurchmesser von 50 mm, einen Außendurchmesser von 65 mm und eine schmale Breite von 7 mm. Durch diesen geringen Querschnitt eignet sich die Baureihe 618 für Konstruktionen mit minimalem radialem Bauraum.
Das Nachsetzzeichen -2Z steht für beidseitig angebrachte Deckscheiben aus profiliertem Stahlblech. Sie bilden eine berührungslose Spaltdichtung, die vor groben Verunreinigungen schützt. Weil die Deckscheiben berührungslos laufen, erzeugen sie keinen zusätzlichen Reibungswiderstand und mindern die Grenzdrehzahl nicht.
Ausgelegt ist das Bauteil für einen Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius. Die Ringe und Wälzkörper aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der temperaturbeständige Stahlblechkäfig erlauben den stabilen Betrieb innerhalb dieser thermischen Grenzen.
Das Lager ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt. Dieses Standard-Radialspiel passt zu gewöhnlichen Passungsverhältnissen auf Welle und Gehäuse, solange im Betrieb keine extremen Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0/PN, was im amerikanischen Standard der Einstufung ABEC 1 gleichkommt. Diese Normaltoleranz erfüllt die üblichen Genauigkeitsanforderungen des allgemeinen Maschinenbaus für zylindrische Lagersitze.
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