SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,36 € | 6,77 € |
| 50 | 0,72 € | 6,41 € |
| 150 | 1,08 € | 6,05 € |
| 250 | 1,42 € | 5,71 € |
Das Rillenkugellager 618/6 von SKF ist ein offenes Dünnringlager mit den Abmessungen 6x13x3,5 mm für platzsparende Konstruktionen.
Das einreihige Rillenkugellager 618/6 von SKF eignet sich speziell für Konstruktionen mit sehr begrenztem Bauraum. Mit einer Bohrung von 6 mm, einem Außendurchmesser von 13 mm und einer schmalen Breite von 3,5 mm nimmt die Bauform vor allem radiale Belastungen auf. Gefertigt aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6 bietet das Bauteil eine solide Werkstoffbasis für industrielle Reparaturen und Neukonstruktionen. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig im Betrieb.
Konstrukteure und Instandhalter greifen zu dieser sehr schmalen Bauform, wenn herkömmliche Standardlager den verfügbaren Bauraum überschreiten. Typische Einsatzfelder finden sich in feinmechanischen Baugruppen, kleinen Antrieben und Vorrichtungen mit geringem Bauraum. Durch die offene Konstruktion ohne integrierte Dichtscheiben läuft das Wälzlager reibungsarm an. Bei der Montage in geschützten Maschinengehäusen ermöglicht es eine direkte Einbindung in bestehende Öl- oder Fettschmierkreisläufe.
Dieses Modell besitzt die normale Radiallagerluft, wodurch das radiale Spiel für übliche Passungen und reguläre Betriebstemperaturen ausgelegt ist. Der nutzbare Temperaturbereich erstreckt sich von -20 bis +120 Grad Celsius. Da das Lager herstellerseitig ungedichtet ist, empfiehlt sich in staubigen oder feuchten Umgebungen eine externe Gehäuseabdichtung. Zudem benötigt das offene System vor der Inbetriebnahme ein geeignetes Schmiermittel, da ab Werk keine Fettfüllung enthalten ist.
Dieses Rillenkugellager weist einen Innendurchmesser von 6 mm, einen Außendurchmesser von 13 mm sowie eine schmale Breite von 3,5 mm auf. Aufgrund des geringen Querschnitts zählt es zu den Dünnringlagern und eignet sich gezielt für mechanische Baugruppen mit minimalem Platzangebot.
Offene Wälzlager kommen ohne schleifende Dichtlippen aus, was Reibungswiderstände im Betrieb minimiert und den mechanischen Wirkungsgrad begünstigt. Diese Ausführung erfordert eine saubere Einbauumgebung. Schmierstoffe wie Fett oder Öl bringen Sie vor Inbetriebnahme passend zum Anwendungsfall extern ein.
Dieser Kennwert bezeichnet das herstellerseitig vorgegebene Radialspiel zwischen Innenring, Außenring und Wälzkörpern im unverbauten Zustand. Die Auslegung passt zu standardmäßigen Einbausituationen, damit das Lager bei üblichen Betriebstemperaturen und normalen Passungen weder klemmt noch übermäßiges Spiel aufweist.
Der spezifizierte Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Das Zusammenspiel aus gehärtetem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und robustem Stahlblechkäfig ermöglicht den Einsatz in diesem Rahmen, sofern der verwendete Schmierstoff für die jeweilige Betriebstemperatur ausgelegt ist.
Gefertigt ist das Modell nach der Toleranzklasse P0 (bzw. Normaltoleranz / ABEC 1). Diese Normierung definiert die zulässigen Maß- und Rundlauftoleranzen für die industrielle Serienfertigung und bietet die notwendige Passgenauigkeit für reguläre Wellen- und Gehäusesitze.
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