NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,12 € | 2,24 € |
| 100 | 0,23 € | 2,13 € |
| 250 | 0,36 € | 2,00 € |
| 500 | 0,48 € | 1,88 € |
Das Rillenkugellager 6300 von NKE Steyr bietet mit 10x35x11 mm Maßen und offener Bauform vielseitige Einsatzmöglichkeiten bei normalen Radialbelastungen.
Das Rillenkugellager 6300 ist ein kompaktes, einreihiges Wälzlager für Radialbelastungen und moderate axiale Kräfte. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6, verfügt die Ausführung über eine 10 mm Bohrung, einen Außendurchmesser von 35 mm sowie eine Breite von 11 mm. Da das Bauteil offen konstruiert ist, eignet es sich vorrangig für Baugruppen mit externem Schmierkreislauf und schützendem Gehäuse.
Dieses Wälzlager eignet sich für rotierende Maschinenkomponenten, bei denen eine Führung kleiner Wellendurchmesser gefordert ist. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Baugruppen, Getriebestufen und mechanischen Antriebseinheiten. Dank der offenen Konstruktion ohne schleifende Dichtungen erzeugt die Einheit geringe Reibung. Das begünstigt höhere Drehzahlen im Dauerbetrieb. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und hält thermischen Einflüssen im Bereich von -20 bis +150 Grad stand.
Die offene Bauform ohne integrierte Deckscheiben erlaubt eine direkte Schmierung über das umgebende System, etwa durch Ölnebel oder Tauchschmierung. Zugleich ermöglicht dies eine visuelle Prüfung des Laufbilds bei Wartungsarbeiten. Die normale Radiallagerluft stellt ein ausgewogenes Spiel zwischen Innen- und Außenring bereit, das für gängige Betriebstemperaturen und feste Wellensitze ausgelegt ist. Ergänzt durch die Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 erhalten Anwender ein passgenaues Normlager für den Austausch.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 10 mm, einen Außendurchmesser von 35 mm und eine Baubreite von 11 mm auf. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und besitzt weder Flansch noch Ringnut, was einen bündigen Einbau in standardisierte Gehäusebohrungen erleichtert.
Ein offenes Lager besitzt keine integrierten Dicht- oder Deckscheiben. Diese Konstruktion reduziert Reibungsverluste auf ein Minimum und eignet sich für Anwendungen, bei denen bereits eine externe Gehäusedichtung vorliegt oder das Wälzlager aktiv über ein Schmierölbad versorgt wird.
Die normale Lagerluft beschreibt das standardmäßige radiale Spiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie dient dazu, wärmebedingte Ausdehnungen der Bauteile sowie maßliche Veränderungen durch den Presssitz auf der Welle während des Betriebs auszugleichen.
Die Kombination aus Wälzlagerstahl und Stahlblechkäfig ermöglicht einen Betriebsbereich von -20 bis +150 Grad. Innerhalb dieser Spanne behalten Ringe und Wälzkörper ihre Formstabilität, sofern das gewählte Schmiermittel für die jeweilige Betriebstemperatur ausgelegt ist.
Sowohl die Laufringe als auch die Wälzkörper sind aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 gefertigt. Dieser chromlegierte Stahl zeichnet sich durch Formstabilität und Härte aus, was einen gleichmäßigen Lauf unter radialen Belastungen unterstützt.
Das Bauteil entspricht der Toleranzklasse P0 bzw. PN, was im internationalen Sprachgebrauch dem Standard ABEC 1 entspricht. Diese Normaltoleranz erfüllt die Genauigkeitsanforderungen des allgemeinen Maschinenbaus und unterstützt die Passgenauigkeit auf gängigen Wellen und in Normgehäusen.
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