FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,30 € | 5,65 € |
| 50 | 0,58 € | 5,37 € |
| 150 | 0,89 € | 5,06 € |
| 250 | 1,19 € | 4,76 € |
Kompaktes FAG Rillenkugellager 609 -2RSR-C3 mit 9 mm Bohrung, beidseitig schleifender Dichtung und vergrößerter C3-Lagerluft für radiale Lasten.
Das Rillenkugellager 609 -2RSR-C3 von FAG ist ein einreihiges Radialkugellager aus Wälzlagerstahl 100Cr6 für kompakte Wellenkonstruktionen. Mit den Abmessungen von 9 mm Bohrungsdurchmesser, 24 mm Außendurchmesser und 7 mm Baubreite nimmt das Wälzlager vorwiegend radiale Belastungen auf und führt die Welle betriebssicher. Ein formstabiler Stahlblechkäfig hält die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand in den tiefen Laufbahnen beider Ringe. Das Bauteil entspricht der Standardtoleranz P0 (ABEC 1) und besitzt einen zylindrischen Außenring ohne Flansch oder Nut.
Einsatzbereiche finden sich vorwiegend bei kompakten Lagerungen mit begrenztem radialem und axialem Bauraum. Das Lager aus durchgehärtetem Wälzlagerstahl nimmt radiale Betriebskräfte sowie geringe beidseitige Axialkräfte auf. Mit einem spezifizierten Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad ist die Lagereinheit für übliche industrielle Umgebungsbedingungen ausgelegt, in denen verlässlicher Schutz gegen Umwelteinflüsse gefordert wird.
Dank der kompakten Abmessungen eignet sich dieses Kugellager für Konstruktionen mit geringen Wellenabständen und kleinem Gehäusedurchmesser. Die Ausführung ohne Ringnut erleichtert den direkten Einbau in zylindrische Gehäusebohrungen nach Standardtoleranzen.
Die beidseitig schleifende 2RSR-Dichtung schützt die Laufbahnen vor eindringendem Schmutz sowie Feuchtigkeit und verringert das Austreten des enthaltenen Schmierstoffs. Gleichzeitig gleicht die vergrößerte Radiallagerluft C3 betriebsbedingte Erwärmungen der Welle oder Quetschungen durch feste Lagersitz-Passungen aus. Schleifende Dichtlippen erzeugen Reibung am Innenring, was die erreichbare Grenzdrehzahl gegenüber offenen Lagern herabsetzt.
Die Ausführung mit C3-Lagerluft trägt dazu bei, dass das Lagerspiel auch bei Temperaturdifferenzen zwischen rotierender Welle und Gehäuse erhalten bleibt. Konstrukteure wählen diese Kombination häufig, wenn das Lager vor Partikeln geschützt werden soll, gleichzeitig aber mit Übergangs- oder Presspassungen montiert wird.
Das Kugellager besitzt eine Bohrung von 9 mm, einen Außendurchmesser von 24 mm und eine Baubreite von 7 mm. Diese genormte Baugröße eignet sich für kleine Wellendurchmesser in kompakten mechanischen Baugruppen. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und besitzt weder Flansch noch Sprengringnut.
Das Kürzel 2RSR steht für beidseitig angebrachte schleifende Dichtungen. Berührende Dichtlippen liegen am Lagerinnenring an und schützen die Wälzkörper vor eindringenden Verunreinigungen sowie Feuchtigkeit. Gleichzeitig verringern sie das Austreten des Schmierstoffs, wodurch das Lager für staub- oder feuchtigkeitsbelastete Umgebungen ausgelegt ist.
Die Angabe C3 kennzeichnet eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Dieser vergrößerte Spielraum zwischen Kugeln und Laufbahnen wirkt einem Klemmen des Lagers entgegen, wenn feste Passungen den Innenring aufweiten oder betriebliche Erwärmung die Welle stärker ausdehnt als das umgebende Gehäuse.
Innen- und Außenring sowie die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Dieser durchgehärtete Chromstahl bietet eine hohe Verschleißfestigkeit und Formstabilität unter Belastung. Der integrierte Käfig ist als formstabiler Stahlblechkäfig ausgeführt und führt die Kugeln gleichmäßig in einer Reihe.
Das Rillenkugellager ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +100 Grad spezifiziert. Dieser Einsatzbereich wird maßgeblich durch das Dichtungsmaterial und den Schmierstoff bestimmt. Für Anwendungen innerhalb dieser thermischen Grenzen bietet das Bauteil einen stabilen Lauf in Industrie- und Handwerksgeräten.
Das Lager ist in der Normaltoleranz P0 (entspricht PN bzw. ABEC 1) gefertigt. Diese Standard-Genauigkeitsklasse deckt die Anforderungen an Maß- und Rundlauftoleranzen für den Großteil des allgemeinen Maschinen- und Gerätebaus ab, ohne unnötigen Fertigungsaufwand zu erzeugen.
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