INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,29 € | 24,54 € |
| 35 | 2,58 € | 23,25 € |
Das Radial-Gelenklager GE40 -LO-E von INA mit den Maßen 40x62x40 mm nimmt radiale Kräfte auf und gleicht Fluchtungsfehler im Gelenkpunkt aus.
Das Radial-Gelenklager GE40 -LO-E ist ein einbaufertiges Gleitlager für räumliche Schwenk- und Kippbewegungen. Als Gelenklager von INA überträgt die Baueinheit hohe Kräfte bei relativ langsamen Bewegungsabläufen. Mit einem Innendurchmesser von 40 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm und einer Gesamtbreite von 40 mm eignet sich dieses Bauteil für anspruchsvolle Verbindungsstellen im Maschinen- und Anlagenbau. Innen- und Außenring sind in Standardausführung gefertigt und bilden eine aufeinander abgestimmte Gleitpaarung für geführte Gelenkstellen.
Dieses Gelenklager kommt vorrangig an Lagerstellen zum Einsatz, an denen Dreh-, Schwenk- oder Kippbewegungen unter hoher radialer Belastung auftreten. Die sphärische Gleitfläche kompensiert Fluchtungsfehler zwischen Gehäuse und Welle, was schädlichen Kantenpressungen entgegenwirkt.
Typische Einsatzbereiche sind mechanische Gestänge sowie Hebel- und Schwenkverbindungen im Maschinen- und Anlagenbau. Wenn starre Lagerungen durch Biegungen der Welle verspannen würden, dient dieses Bauteil als bewegliche Abstützung.
Die Baubreite von 40 mm bei Innen- und Außenring definiert den axialen Bauraum und die verfügbare Tragzone der Gleitflächen. Konstrukteure sollten den Außendurchmesser von 62 mm und die Bohrung von 40 mm exakt mit den Passungsflächen an Welle und Gehäusebohrung abstimmen.
Da es sich um eine offene Bauform ohne integrierte Dichtung handelt, spielt der Schutz vor Umgebungsverschmutzung eine wichtige Rolle. Bei Bedarf schützen externe Gehäusedichtungen die Gleitzone. Eine sachgerechte Schmierung mindert den Reibungsverschleiß im laufenden Betrieb.
Die Konstruktion umfasst einen Außenring mit hohlkugeliger und einen Innenring mit kugeliger Gleitfläche. Diese Bauform nimmt radiale Kräfte auf und ermöglicht zugleich Schwenk- sowie Kippbewegungen. Sie gleicht Fluchtungsfehler zwischen Gehäuse und Welle aus, was dazu beiträgt, unerwünschte Biegemomente in der umgebenden Konstruktion zu verringern.
Das Bauteil ist mit einer Bohrung von 40 mm für die Welle, einem Außendurchmesser von 62 mm für die Gehäuseaufnahme sowie einer Gesamtbreite von 40 mm dimensioniert. Beide Ringe sind in Standardausführung gefertigt. Ein Abgleich dieser Abmessungen mit den Zeichnungsdaten dient der exakten Zuordnung zu Welle und Gehäuse.
Im Gegensatz zu Wälzlagern mit Wälzkörpern arbeitet ein Radial-Gelenklager mit direkt aufeinander gleitenden Ringflächen. Dadurch bietet es eine große Kontaktfläche für schwere Lasten bei langsamen Schwenkbewegungen. Es ist speziell darauf ausgelegt, winklige Schiefstellungen aufzunehmen, während klassische Wälzlager für kontinuierliche Drehungen vorgesehen sind.
Da das Lager ohne integrierte Dichtung ausgeführt ist und über metallische Gleitflächen in Standardausführung verfügt, ist eine regelmäßige Schmierstoffversorgung erforderlich. Die Zufuhr geeigneter Schmiermittel mindert den Verschleiß im laufenden Betrieb. Die Schmierintervalle richten sich nach den Anforderungen und Betriebsbedingungen der jeweiligen Anlage.
Weil diese Bauform ohne werksseitige Dichtelemente gefertigt wird, erfolgt der Schutz über die umgebende Gehäusekonstruktion. Externe Dichtelemente wie Wellendichtringe oder Abdeckungen tragen dazu bei, das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit in die Gleitzone zu verringern und das Schmiermittel im Lagerbereich zu halten.
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