INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,08 € | 20,58 € |
| 35 | 2,17 € | 19,49 € |
Das Radial-Gelenklager GE32 -LO-E von INA mit den Hauptmaßen 32x52x32 mm nimmt radiale Kräfte bei Schwenkbewegungen auf.
Das Radial-Gelenklager GE32 -LO-E ist ein genormtes Gleitlager für räumliche Einstellbewegungen sowie oszillierende Schwenk- und Kippvorgänge im Maschinenbau. Diese Ausführung von INA verbindet eine kompakte Bauweise mit präzise aufeinander abgestimmten Gleitflächen. Mit einem Innendurchmesser von 32 mm und einem Außendurchmesser von 52 mm eignet sich das Bauteil vor allem für hoch belastete Lagerstellen, bei denen Fluchtungsfehler oder elastische Verformungen der umgebenden Konstruktion ausgeglichen werden müssen.
Typische Einsatzbereiche für dieses Radial-Gelenklager finden sich in Gelenkverbindungen, mechanischen Hebeln sowie im allgemeinen Maschinenbau. Die sphärische Gleitpaarung nimmt hohe radiale Belastungen auf und erlaubt gleichzeitig multidirektionale Schwenkbewegungen ohne Zwangskräfte. Durch die Breite von 32 mm an Innen- und Außenring verteilt die Lagerung wirkende Kräfte gleichmäßig auf das umgebende Gehäuse. Diese Ausführung kommt dort zum Tragen, wo starre Führungen durch stoßartige Belastungen oder Wellendurchbiegungen überbeansprucht würden.
Bei der Integration der Variante GE32 -LO-E in eine Baugruppe stehen die Passungsverhältnisse von Welle und Gehäusebohrung im Mittelpunkt. Feste Passungen tragen dazu bei, dass die Ringe unter dynamischer Last nicht auf ihren Sitzen wandern. Da Innen- und Außenring in Standardausführung vorliegen, lässt sich die Lagerstelle über die Gehäusetoleranzen exakt abstimmen. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung der Sauberkeit aller Anschlussflächen sowie eine Abstimmung des Schmierkonzepts auf die jeweiligen Betriebsbedingungen.
Die Maße betragen 32 mm Innendurchmesser, 52 mm Außendurchmesser und 32 mm Gesamtbreite. Diese Dimensionen definieren den benötigten Einbauraum auf der Welle sowie in der Aufnahmebohrung des Maschinengehäuses.
Ein Radial-Gelenklager gleicht Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse selbsttätig aus. Die kugelige Gleitzone nimmt radiale Belastungen auf und ermöglicht kontrollierte Kipp- sowie Schwenkbewegungen, wodurch schädliche Biegespannungen von der Anschlusskonstruktion ferngehalten werden.
Die Befestigung erfolgt über abgestimmte Passungen auf der Welle und in der Gehäusebohrung. Eine ausreichend feste Passung sorgt dafür, dass sich die Lagerringe bei wechselnder Lastrichtung nicht relativ zu den Gegenstücken verdrehen oder axial verschieben.
Im Gegensatz zu Wälzlagern nutzen Gelenklager keine Wälzkörper wie Kugeln oder Rollen, sondern eine sphärische Gleitschicht. Sie eignen sich dadurch besonders für langsame Schwenkbewegungen, wechselnde Stoßbelastungen sowie Anwendungen, bei denen keine kontinuierlich hohe Drehzahl gefordert ist.
Achten Sie darauf, dass die Einpresskräfte gleichmäßig und nur auf den jeweils zu montierenden Ring wirken. Zudem müssen die Auflageflächen sauber und eben ausgeführt sein, damit die volle Lagerbreite von 32 mm die Belastungen gleichmäßig in die umgebenden Bauteile einleitet.
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