NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,17 € | 22,05 € |
| 25 | 2,32 € | 20,90 € |
| 50 | 3,49 € | 19,73 € |
Das Radial-Gelenklager GE40 -ES von NKE Steyr mit den Maßen 40x62x28 mm bietet eine robuste Stahl/Stahl-Gleitpaarung für schwere Gelenkverbindungen.
Das Radial-Gelenklager GE40 -ES ist ein Gleitlager für räumliche Einstellbewegungen und Kippbewegungen im Maschinenbau. Diese offene Ausführung ohne Dichtung nimmt hohe radiale Kräfte auf und gleicht Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse aus. Dank der Gleitpaarung Stahl/Stahl eignet sich das Bauteil vor allem für wechselnde mechanische Beanspruchungen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -60 bis +200 Grad.
Einsatzbereiche finden sich vor allem in mechanischen Anlenkungen und schwenkbaren Lagerstellen. Überall dort, wo Schwenkbewegungen unter Last auftreten oder Durchbiegungen der Konstruktion ausgeglichen werden müssen, überträgt das Gelenklager die Kräfte momentenarm. Die Konstruktion verringert Kantenpressungen an den Lagerstellen und trägt dazu bei, angrenzende Bauteile vor Biegespannungen bei dynamischen Bewegungsabläufen zu entlasten.
Bei der Ausführung Stahl/Stahl berühren sich metallische Gleitflächen direkt, weshalb das Lager zu den wartungspflichtigen Bauteilen gehört. Zur Versorgung mit Schmierstoff verfügt der Außenring über eine Umfangsnut mit Schmierbohrungen. Schmierfett oder Schmieröl lässt sich so gezielt in die Kontaktzone leiten. Eine geregelte Nachschmierung mindert die Reibung, transportiert Abrieb ab und trägt dazu bei, vorzeitigen Verschleiß an den offenen Funktionsflächen zu verringern.
Dieses Gelenklager besitzt einen Innendurchmesser von 40 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm und eine Gesamtbreite von 28 mm. Der Innenring ist in Standardausführung ausgeführt. Diese Maße definieren den benötigten Einbauraum auf der Welle sowie in der Aufnahmebohrung des Gehäuses.
Das Nachsetzzeichen -ES kennzeichnet ein wartungspflichtiges Radial-Gelenklager mit der Gleitpaarung Stahl/Stahl. Diese Bauart verfügt über Schmierbohrungen sowie eine Umfangsnut im Außenring. Sie ist für hohe statische Lasten sowie wechselnde Belastungen ausgelegt und benötigt im laufenden Betrieb geeignete Schmierintervalle.
Für das Bauteil gilt ein zulässiger Betriebsbereich von -60 bis +200 Grad. Da die Ausführung ohne elastische Dichtungen auskommt, behält der Werkstoff Stahl auch bei thermischen Schwankungen seine Formstabilität. Bei der Schmierstoffwahl sollten Sie darauf achten, dass Fett oder Öl für die gewünschten Betriebstemperaturen freigegeben ist.
Die Schmierung erfolgt über die integrierte Umfangsnut und die vorhandenen Schmierbohrungen im Ring. Über einen Schmiernippel am Gehäuse lässt sich Schmierstoff direkt in die Gleitzone einbringen. Regelmäßiges Nachschmieren stellt einen gleichmäßigen Trennfilm zwischen Innen- und Außenring her und unterstützt eine gleichbleibende Funktion unter Last.
Das Lager ist in offener Bauform ohne integrierte Dichtung ausgeführt. Befindet sich die Lagerstelle in einer staubigen oder feuchten Umgebung, können externe Dichtelemente wie Wellendichtringe oder Abdeckkappen im Gehäuse vorgesehen werden. Dadurch lässt sich der Eintrag von Schmutzpartikeln in die Gleitzone verringern.
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