SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 35,16 € | 668,31 € |
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Das Pendelrollenlager 23034 CC/C3W33 von SKF bietet mit 170x260x67 mm, C3-Lagerluft und W33-Schmiernut eine Lösung für hohe Radiallasten und Schiefstellungen.
Das Pendelrollenlager 23034 CC/C3W33 ist ein zweireihiges Wälzlager für schwere industrielle Beanspruchungen. Mit einer Bohrung von 170 mm, einem Außendurchmesser von 260 mm sowie einer Breite von 67 mm nimmt dieses offene Lager hohe Radialkräfte und kombinierte Axialkräfte auf. Die symmetrischen Tonnenrollen stellen sich in der hohlkugeligen Außenringlaufbahn eigenständig ein, wodurch das Wälzlager Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen im Betrieb ausgleicht. Gefertigt aus 100Cr6-Wälzlagerstahl arbeitet das Fabrikat von SKF im Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad.
Dieses Pendelrollenlager eignet sich vor allem für anspruchsvolle Lagerungsstellen, bei denen hohe Radialkräfte und Schiefstellungen auftreten. Durch die winkeleinstellbare Konstruktion gleicht das Lager Fluchtungsfehler und elastische Wellendurchbiegungen im laufenden Betrieb selbsttätig aus. Da das Lager offen ausgeführt ist, benötigt die Konstruktion eine externe Abdichtung über das Lagergehäuse, um den Eintritt von Schmutz zu verringern.
Die Bezeichnung C3 weist auf eine gegenüber der Normausführung leicht erhöhte Radiallagerluft hin. Dieser vergrößerte Spielraum wirkt einem Klemmen der Wälzkörper entgegen, wenn betriebsbedingt Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring entstehen oder feste Passungen gewählt werden. Das Merkmal W33 kennzeichnet die Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring, was eine gezielte Nachschmierung erleichtert. Mit der Laufgenauigkeit P5 bietet das Lager zudem eine höhere Rundlaufpräzision als die Standardtoleranz PN.
Dieses Lager besitzt einen Innendurchmesser von 170 mm, einen Außendurchmesser von 260 mm und eine Breite von 67 mm. Diese genormten Hauptabmessungen bestimmen den erforderlichen Bauraum auf der Welle sowie im Lagergehäuse. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung der Anschlussmaße der umgebenden Bauteile.
Das Nachsetzzeichen W33 kennzeichnet eine umlaufende Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring des Lagers. Diese Konstruktion leitet den Schmierstoff direkt zwischen die beiden Rollenreihen in den Wälzbereich. Dadurch verteilt sich das Schmiermittel gleichmäßig im Wälzlager, ohne dass Schmierstoff über die Seitenflächen zugeführt werden muss.
Die Lagerluftklasse C3 steht für ein größeres Radialspiel als bei der Normalausführung. Dies ist erforderlich, wenn durch Temperaturunterschiede zwischen Welle und Gehäuse eine thermische Ausdehnung des Innenrings auftritt. Das zusätzliche Radialspiel trägt dazu bei, dass das Lager im Betrieb leichtgängig bleibt und sich nicht verspannt.
Mit der Toleranzklasse P5 weist das Lager eine engere Toleranz bei der Laufgenauigkeit auf, während die Maßhaltigkeit der Grundtoleranz PN entspricht. Diese erhöhte Laufpräzision reduziert den Radialschlag bei rotierender Welle. Konstruktionen profitieren dadurch von einem gleichmäßigen Rundlauf und minimierten Schwingungen im Antriebssystem.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +200 Grad Celsius. Sowohl der verwendete 100Cr6-Wälzlagerstahl als auch der formstabile Stahlblechkäfig sind für diesen Bereich ausgelegt. Bei der Auswahl der Schmierstoffe sollte darauf geachtet werden, dass diese für die jeweilige Betriebstemperatur geeignet sind.
Ja, als offenes Lager ohne integrierte Dichtungen verlangt die Lagerstelle eine gehäuseseitige Abdichtung. Externe Dichtelemente wie Radial-Wellendichtringe oder Labyrinthe schützen das Innere vor Verunreinigungen und Feuchtigkeit. Ebenso halten sie das Schmiermittel zuverlässig im Gehäuseinnenraum zurück.
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