SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 153,23 € | 2.911,43 € |
| 3 | 306,46 € | 2.758,20 € |
Das Pendelrollenlager 22252 CCK/C4W33 von SKF gleicht Fluchtungsfehler bei schweren Radiallasten aus und misst 260x480x130 mm.
Dieses zweireihige Pendelrollenlager 22252 CCK/C4W33 führt hohe Radiallasten und nimmt gleichzeitig beidseitig wirkende Axialkräfte auf. Das offene Lager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 eignet sich für anspruchsvolle Industrieanwendungen. Dank der hohlkugeligen Außenringlaufbahn stellt sich das Rollenpaket bei Wellendurchbiegungen selbsttätig ein. Die Fertigung von SKF kombiniert Normaltoleranz bei den Hauptmaßen mit der erhöhten Laufgenauigkeit P5.
Schwere Industrieanlagen mit hohen Radial- und Axiallasten sowie auftretenden Fluchtungsfehlern stellen typische Einsatzfelder für dieses Großlager dar. Durch den weiten Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad widersteht das Bauteil thermischen Schwankungen im Betrieb. Da der Stahlblechkäfig die Wälzkörper führt, bleibt der Lauf auch bei wechselnden Betriebsbedingungen stabil. Zudem erleichtert das W33-Merkmal mit Umfangsnut und Schmierbohrungen im Außenring die direkte Nachschmierung im eingebauten Zustand.
Die stark vergrößerte Radiallagerluft C4 gleicht eine betriebsbedingte Erwärmung der Welle sowie das Zusammenpressen des Innenrings beim Aufpressen aus. Die kegelige Bohrung mit dem Kegel 1:12 ermöglicht eine feste Montage direkt auf einem kegeligen Wellensitz oder mittels Spannhülse. Konstrukteure stellen die erforderliche Restlagerluft beim Aufschieben durch das Messen des axialen Verschiebewegs oder der Radialluftminderung gezielt ein.
Dieses Wälzlager vereint eine konische Bohrung mit stark vergrößerter Radiallagerluft C4 und einer Schmiernut samt Bohrungen im Außenring. Das Rollenlager gleicht statische und dynamische Fluchtungsfehler der Welle aus. Die Konstruktion besteht aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit robustem Stahlblechkäfig.
Das Großlager besitzt einen Bohrungsdurchmesser von 260 mm, einen Außendurchmesser von 480 mm und eine Gesamtbreite von 130 mm. Diese Hauptabmessungen folgen dem metrischen Maßstandard. Der Innenring weist zudem einen Bohrungskegel im Verhältnis 1:12 auf, was das Nachsetzzeichen K kennzeichnet.
Die Kennzeichnung C4 steht für eine stark vergrößerte Radiallagerluft, die über dem Standardwert und über der Klasse C3 liegt. Dieser vergrößerte interne Spielraum beugt einem Klemmen des Lagers vor, falls Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten oder feste Passungen die Lagerringe aufweiten.
Das Nachsetzzeichen W33 verweist auf eine umlaufende Nut mit Schmierbohrungen im Außenring. Über diese konstruktive Einrichtung gelangt das Schmiermittel von außen direkt zwischen die beiden Rollenreihen. Das offene Bauteil erfordert eine externe Gehäuseabdichtung und den Einsatz eines auf die Drehzahl und Temperatur abgestimmten Schmierfetts oder Schmieröls.
Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad zulässig. Diese thermische Beständigkeit verdankt das Bauteil dem formstabilen Wälzlagerstahl und dem temperaturbeständigen Stahlblechkäfig. Dabei sollten das gewählte Schmiermittel und die externe Dichtung im Gehäuse für die jeweiligen Betriebstemperaturen ausgelegt sein.
Das Lager weist bei den Außenmaßen wie Bohrung, Außendurchmesser und Breite die Normaltoleranz PN auf, während der Rundlauf und die Planlaufgenauigkeit der feineren Toleranzklasse P5 entsprechen. Diese Einstufung unterstützt einen ruhigen Lauf der Welle bei gleichzeitig genormten Anschlussmaßen für den Gehäuseeinbau.
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