SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 167,05 € | 3.173,86 € |
| 3 | 334,10 € | 3.006,81 € |
Das Pendelrollenlager 23980 CCK/W33 von SKF bietet mit 400 mm Bohrung hohe Tragfähigkeit für schwere radiale und beidseitig axiale Belastungen.
Das Pendelrollenlager 23980 CCK/W33 ist ein offenes, zweireihiges Wälzlager in SKF-Explorer-Ausführung für anspruchsvolle mechanische Industrieanwendungen. Dank der symmetrischen tonnenförmigen Rollen gleicht das Lager Fluchtungsfehler und Schiefstellungen der Welle gegenüber dem Gehäuse eigenständig aus. Gefertigt aus gehärtetem Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem formstabilen Stahlblechkäfig, deckt die Konstruktion einen weiten thermischen Bereich von -30 bis +200 Grad Celsius ab.
Das Lager ist speziell für anspruchsvolle Lagerungsfälle mit hohen Radialkräften und gleichzeitigen Axialkräften in beiden Richtungen ausgelegt. Da der Außenring eine durchgehende hohlkugelige Laufbahn besitzt, stellt sich das Rollenpaket bei Wellendurchbiegungen selbsttätig nach, ohne dass es zu unzulässigen Kantenpressungen kommt. Die offene Bauform ohne integrierte Schleifdichtungen ermöglicht dabei eine ungehinderte Schmierung über externe Schmierstoffkreisläufe im Aggregat.
Die Ausführung CCK besitzt eine kegelige Innenbohrung mit einem Kegelverhältnis von 1:12, was die Montage auf kegeligen Wellensitzen sowie die Verwendung von Spann- oder Abziehhülsen ermöglicht. Über den definierten axialen Verschiebeweg lässt sich die erforderliche Radiallagerluft beim Einbau kontrolliert einstellen. Die Kennzeichnung W33 steht für eine am Außenring umlaufende Schmiernut mit integrierten Schmierbohrungen. Diese Konstruktion führt Schmierfett oder Schmieröl auf direktem Weg zwischen beide Rollenreihen und trägt zu einer gleichmäßigen Schmierstoffverteilung über die gesamte Laufbahnbreite bei.
Mit einem Innendurchmesser von 400 mm, einem Außendurchmesser von 540 mm sowie einer Baubreite von 106 mm gehört dieses Lager zu den schmal bauenden Großlagern für kompakte Einbauräume im schweren Maschinenbau.
Das Nachsetzzeichen K verweist auf eine kegelige Innenbohrung im Steigungsverhältnis 1:12. Diese Geometrie erlaubt die Montage auf einer kegelig bearbeiteten Welle sowie die Befestigung mittels Spann- oder Abziehhülse auf zylindrischen Wellenzapfen.
Die W33-Kennzeichnung beschreibt eine im Außenring eingebrachte Umfangsnut samt Schmierbohrungen. Schmierstoff gelangt dadurch direkt in das Lagerinnere zwischen beide Rollensätze, was das gleichmäßige Nachschmieren im Betrieb unterstützt.
Das Wälzlager verfügt ab Werk über normale Radiallagerluft und entspricht den Standard-Toleranzklassen P0 beziehungsweise ABEC 1. Bei der Montage auf einem kegeligen Sitz verringert sich das Radialspiel durch das axiale Aufschieben, was bei der Einstellung zu berücksichtigen ist.
Der zulässige Betriebsbereich erstreckt sich von -30 bis +200 Grad Celsius. Sowohl der Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der Stahlblechkäfig sind für thermische Beanspruchungen innerhalb dieser Grenzen ausgelegt.
Nein, dieses Modell ist als offenes Lager ohne integrierte Dichtungen ausgeführt. Die Konstruktion erfordert eine externe Abdichtung des Gehäuses gegen Schmutz und Feuchtigkeit sowie ein passendes Schmierkonzept.
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