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SKF
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Das Pendelrollenlager 24176 ECAK30/W33 von SKF bietet mit 380x620x243 mm eine robuste Lösung für hohe Belastungen bei Wellendurchbiegungen.
Das Pendelrollenlager 24176 ECAK30/W33 von SKF nimmt als zweireihiges Rollenlager sehr hohe radiale Kräfte sowie beidseitig wirkende Axialkräfte auf. Durch die hohlkugelige Außenringlaufbahn gleicht die Konstruktion Fluchtungsfehler und Wellendurchbiegungen im laufenden Betrieb selbsttätig aus. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), eignet sich diese Ausführung für anspruchsvolle Industrieanlagen im kontinuierlichen Betrieb.
Der Einsatz dieses Lagers empfiehlt sich in schweren Industriegetrieben und Großmaschinen mit ausgeprägten kombinierten Lasten. Wo unter hohen Lasten unvermeidbare Schiefstellungen zwischen Welle und Gehäuse auftreten, unterstützt die sphärische Laufbahn den ungehinderten Lauf der Rollensätze. Die Dimensionierung mit 380 mm Bohrungsdurchmesser, 620 mm Außendurchmesser und 243 mm Breite ist exakt auf Konstruktionen abgestimmt, bei denen besonders tragfähige Lagerstellen gefordert sind.
Die Ausführung K30 besitzt eine kegelige Innenbohrung mit dem Steigungsverhältnis 1:30, die sich direkt auf konischen Wellensitzen oder mithilfe passender Spann- beziehungsweise Abziehhülsen montieren lässt. Durch das definierte axiale Aufschieben auf den Sitz lässt sich die radiale Lagerluft bei der Montage präzise regulieren. Das System erleichtert zudem das spätere Lösen der massiven Lagereinheit bei planmäßigen Instandhaltungsarbeiten.
Die Konstruktion gleicht Schiefstellungen zwischen Innen- und Außenring durch die kugelig geformte Außenringlaufbahn selbsttätig aus. Das Wälzlager nimmt sehr hohe Radialkräfte sowie kombinierte Axialkräfte auf und eignet sich durch den Werkstoff 100Cr6 für den kontinuierlichen Einsatz in Industrieanlagen.
Mit einem Bohrungsdurchmesser von 380 mm, einem Außendurchmesser von 620 mm und einer Baubreite von 243 mm beansprucht die Einheit definierten Bauraum in der Anschlusskonstruktion. Diese genormten Hauptabmessungen bestimmen die konstruktive Auslegung für Gehäuse und Wellensitz.
Das Nachsetzzeichen K30 beschreibt eine konische Innenbohrung mit einem Kegelverhältnis von 1:30. Im Vergleich zu steileren Kegelformen verläuft diese Verjüngung flacher, was eine feinfühlige Einstellung der radialen Lagerluft beim axialen Aufschieben auf Wellenzapfen oder Hülsen begünstigt.
Die Kennzeichnung W33 weist auf eine umlaufende Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring hin. Dieses Merkmal ermöglicht die direkte Zufuhr von Schmierstoff in das Lagerinnere, ohne dass das Schmiermittel seitlich an angrenzenden Bauteilen vorbeigeführt werden muss.
Ringe und Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl der Güte 100Cr6. Dieser durchgehärtete Chromstahl zeichnet sich durch hohe Festigkeit, Formstabilität und Belastbarkeit unter industriellen Einsatzbedingungen aus.
Für die Befestigung auf einer zylindrischen Welle wird eine passende Spann- oder Abziehhülse eingesetzt. Das Lager wird auf die kegelige Mantelfläche der Hülse geschoben, wodurch ein tragfähiger Reibschluss entsteht und das radiale Betriebsspiel eingestellt werden kann.
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