NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 4,96 € | 94,26 € |
| 20 | 9,93 € | 89,29 € |
Das offene NSK Pendelrollenlager 21312 EAE4 mit 60x130x31 mm gleicht Fluchtungsfehler aus und nimmt schwere Radiallasten bei Betriebstemperaturen bis +200 Grad auf.
Das Pendelrollenlager 21312 EAE4 von NSK ist ein Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einer Bohrung von 60 mm, einem Außendurchmesser von 130 mm und 31 mm Breite. Durch die hohlkugelige Außenringlaufbahn gleicht das Lager Schiefstellungen der Welle gegenüber dem Gehäuse aus. Bei Lagerungsanordnungen mit auftretenden Wellendurchbiegungen bewährt sich diese Bauform durch die winkeleinstellbaren Rollenreihen. Das offene Bauteil besitzt eine normale Radiallagerluft sowie die Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1).
Konstrukteure und Instandhalter nutzen das Pendelrollenlager 21312 EAE4 vorrangig in Lagerungsanordnungen mit hohen radialen Kräften und gleichzeitigen Wellendurchbiegungen. Die Tonnenrollen rollen winkeleinstellbar im Außenring ab, wodurch statische und dynamische Fluchtungsfehler ausgeglichen werden, ohne dass zusätzliche Kantenpressung an den Wälzkörpern entsteht.
Dank des Temperaturbereichs von -30 bis +200 Grad widersteht das Lager thermisch anspruchsvollen Einsatzbedingungen. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtungsscheiben handelt, wird Schmierstoff von außen zugeführt, was die Einbindung in bestehende Schmierkreisläufe erleichtert.
Die integrierte Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring ermöglicht das direkte Einpressen von Schmierstoff zwischen die beiden Rollenreihen. Dieses Konstruktionsmerkmal vereinfacht das Nachschmieren im laufenden Betrieb und leitet Schmierfett oder Schmieröl direkt an die Kontaktzonen, was Reibung verringert.
Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper vibrationsarm und hält mechanischen Belastungen sowie Temperaturschwankungen stand. Für den zuverlässigen Betrieb ist ein Gehäuse mit passender Dichtung vorzusehen, um das offene Innenleben vor Umgebungsschmutz und Feuchtigkeit zu schützen.
Mit einer Bohrung von 60 mm, einem Außendurchmesser von 130 mm sowie einer Breite von 31 mm entspricht das Lager standardisierten Dimensionen für Gehäuseeinbauten. Die Ausführung wird ohne Dichtungen im offenen Zustand geliefert und entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Eine Schmiernut mit Schmierbohrungen am Außenring dient der gezielten Zuführung von Schmierfett oder Schmieröl. Schmierstoff gelangt über das Lagergehäuse direkt in das Lagerinnere. Dadurch wird das Medium symmetrisch zwischen beiden Rollenreihen verteilt, was die Nachschmierung vereinfacht und Reibungsverschleiß mindert.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich reicht von -30 bis +200 Grad. Der Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) sowie der Stahlblechkäfig behalten auch bei thermischen Einflüssen innerhalb dieser Spanne ihre Formbeständigkeit. Bei der Auswahl des Schmiermittels ist auf die entsprechende Temperaturtauglichkeit zu achten.
Die hohlkugelige Laufbahn im Außenring ermöglicht den tonnenförmigen Rollen und dem Innenring eine freie Schwenkbewegung. Schiefstellungen zwischen Welle und Gehäuse sowie Durchbiegungen unter Last führen deshalb nicht zu schädlichen Kantenbelastungen. Das Wälzlager kompensiert Winkelabweichungen im laufenden Betrieb.
Die Ausführung ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt. Diese Radiallagerluft beschreibt das interne Spiel der Rollen im unmontierten Zustand und ist für Standardanwendungen mit üblichen Passungstoleranzen und moderaten Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring ausgelegt.
Weil das Lager keine integrierten Dichtungen besitzt, übernimmt die Gehäusekonstruktion den Schutz vor Verunreinigungen. Dichtlippen, Filzringe oder Labyrinthdichtungen im Lagergehäuse schirmen Schmutz sowie Feuchtigkeit ab und halten das zugeführte Schmiermittel im Lagerbereich.
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