FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 4,62 € | 87,85 € |
| 20 | 9,24 € | 83,23 € |
Das Pendelrollenlager 22309 -E1-XL von FAG bietet mit den Maßen 45x100x36 mm eine hochbelastbare Lösung für kombinierte Radial- und Axialkräfte im Maschinenbau.
Das Pendelrollenlager 22309 -E1-XL von FAG ist ein zweireihiges Wälzlager für anspruchsvolle industrielle Aufgaben. Es nimmt hohe Radiallasten sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Dank der balligen Rollen gleicht das Bauteil Fluchtungsfehler sowie statische oder dynamische Wellendurchbiegungen eigenständig aus. Dieses offene Lager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) besitzt eine Bohrung von 45 mm, einen Außendurchmesser von 100 mm und eine Breite von 36 mm. Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -30 und +200 Grad Celsius.
Konstrukteure setzen dieses zweireihige Lager vor allem bei mechanischen Antrieben und Wellenführungen ein, bei denen Achsen unter Betriebsbelastung durchbiegen können. Da das Pendelrollenlager Schiefstellungen zwischen Innen- und Außenring ausgleicht, wirkt es übermäßigen Kantenpressungen an den Rollbahnen entgegen. Die Ausführung mit normaler Radiallagerluft deckt dabei übliche Einbauverhältnisse und Betriebsbedingungen im Maschinenbau ab.
Das Lager verfügt über eine umlaufende Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring. Dieses Konstruktionsmerkmal erleichtert das Nachschmieren im laufenden oder montierten Betrieb, da das Schmiermittel direkt zwischen die beiden Rollenreihen gelangt. Da es sich um ein offenes Lager ohne Dichtscheiben handelt, ist für eine externe Abdichtung über das Gehäuse zu sorgen. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper präzise und entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 45 mm, einen Außendurchmesser von 100 mm sowie eine Breite von 36 mm auf. Diese Maße ermöglichen den Einbau in genormte Lagergehäuse. Gefertigt ist das Bauteil aus Wälzlagerstahl 100Cr6 und entspricht den Vorgaben der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Das Wälzlager ist als offenes Lager ohne integrierte Schleif- oder Deckdichtungen ausgeführt. Daher muss die Lagerstelle über das Gehäuse extern abgedichtet werden, um das Austreten von Schmierstoff und das Eindringen von Schmutz zu verringern. Die offene Bauart erlaubt zudem den flexiblen Einsatz von Schmieröl oder Schmierfett.
Der zulässige thermische Einsatzbereich reicht von -30 bis +200 Grad Celsius. Durch den Werkstoff 100Cr6 und den Stahlblechkäfig bleibt die Formstabilität in diesem Bereich erhalten. Bei Temperaturen oberhalb normaler Umgebungswerte ist darauf zu achten, dass das verwendete Schmiermittel für den gewählten Temperaturbereich freigegeben ist.
Eine Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring leitet das Schmiermittel direkt in den Bereich zwischen den Rollenreihen. Das Lager lässt sich je nach Anforderung mit Fett oder Öl schmieren. Aufgrund der offenen Ausführung ohne Dichtungen sollte die Schmierstoffversorgung regelmäßig geprüft und durch eine Gehäusedichtung geschützt werden.
Das Modell ist mit normaler Radiallagerluft ausgeführt. Diese Lagerluftklasse ist für Standardpassungen an Welle und Gehäuse sowie für gewöhnliche Betriebstemperaturen ausgelegt. Bei starken Temperaturgradienten oder besonders festen Presssitzen greifen Konstrukteure alternativ auf Varianten mit abweichender Lagerluft wie C3 zurück.
Die hohlkugelige Laufbahn des Außenrings erlaubt es den tonnenförmigen Wälzkörpern, sich im Betrieb frei einzustellen. Bei Fluchtungsfehlern oder leichten Durchbiegungen der Welle schwenkt die Rollenreihe mitsamt Innenring mit. Das Prinzip wirkt punktuellen Kantenpressungen entgegen und unterstützt die gleichmäßige Lastverteilung auf den Laufbahnen.
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