SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 336,13 € | 6.386,39 € |
| 3 | 672,26 € | 6.050,26 € |
Das Pendelrollenlager 24164 CC/W33 von SKF ist ein offenes Wälzlager mit 320 mm Bohrung, ausgelegt für sehr hohe radiale und axiale Lasten.
Das Pendelrollenlager 24164 CC/W33 von SKF dient als belastbares Großlager für anspruchsvolle Bedingungen im Industrie- und Großmaschinenbau. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), nimmt diese Ausführung mit den Hauptabmessungen 320x540x218 mm hohe radiale Kräfte sowie kombinierte Axialkräfte auf. Dank der hohlkugeligen Außenringlaufbahn gleicht das Wälzlager Fluchtungsfehler oder Wellendurchbiegungen im Betrieb eigenständig aus. Als offenes Lager mit Stahlblechkäfig ist es für Schmierstoffkreisläufe im Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad ausgelegt.
Konstrukteure nutzen das Großlager bevorzugt in schwer belasteten Industrieanwendungen, in denen hohe Kräfte auf Wellenstränge einwirken. Wenn sich Bauteile unter Last elastisch verformen oder Gehäusefluchtungen abweichen, trägt die sphärische Laufbahn dazu bei, punktuelle Kantenspannungen an den Rollen zu verringern. Das Lager lässt sich als Fest- oder Loslager einplanen, sofern die Gehäusekonstruktion eine externe Dichtung vorsieht, um das offene Innere vor Schmutzeintrag und Feuchtigkeit zu schützen.
Das Nachsetzzeichen W33 weist auf eine Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring hin. Über diese Kanäle gelangt Schmierfett oder Schmieröl direkt zwischen die Wälzkörperreihen und an die Laufbahnen, was eine kontinuierliche Nachschmierung im Gehäuse vereinfacht. Die normale Radiallagerluft bietet im Zusammenspiel mit der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) eine praxisgerechte Basis, um Wellen- und Gehäusepassungen für den Standardbetrieb bei Betriebstemperaturen bis +200 Grad exakt abzustimmen.
Ein zweireihiges Pendelrollenlager für schwere mechanische Lasten, das radiale und beidseitig axiale Kräfte aufnimmt. Durch die tonnenförmigen Rollen in sphärischen Laufbahnen gleicht das Lager Schiefstellungen der Welle aus. Die offene Bauform mit Stahlblechkäfig erlaubt den Betrieb in öl- oder fettgeschmierten Systemen von -30 bis +200 Grad.
Das Großlager besitzt einen Innendurchmesser von 320 mm an der Bohrung, einen Außendurchmesser von 540 mm sowie eine Baubreite von 218 mm. Diese genormten Hauptabmessungen definieren den Platzbedarf im Lagergehäuse und bestimmen die passenden Anschlussmaße von Anlageschultern an der Welle.
Die Kennzeichnung W33 beschreibt eine ringförmig umlaufende Nut mit Schmierbohrungen im Außenring des Lagers. Dadurch lässt sich Schmierstoff direkt von außen in das Lagerinnere einspeisen. Dies ermöglicht eine symmetrische Verteilung von Schmiermitteln über die gesamte Breite und vereinfacht regelmäßige Schmierintervalle im Gehäuseaufbau.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -30 und +200 Grad Celsius. Der verwendete Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) sowie der verbaute Stahlblechkäfig bleiben in diesem Temperaturfenster formstabil. Bei der Auslegung müssen Anwender lediglich darauf achten, dass das gewählte Schmiermittel für die jeweiligen Betriebstemperaturen freigegeben ist.
Offene Lager besitzen keine integrierten Dichtscheiben und eignen sich für Einbaustellen, an denen das Gehäuse selbst abgedichtet ist oder eine Ölumwälzschmierung greift. Sie ermöglichen den ungehinderten Durchfluss von Schmierstoffen und erlauben eine unkomplizierte Nachschmierung. Gleichzeitig lässt sich der Zustand der Wälzkörper bei Wartungen unmittelbar prüfen.
P0 beziehungsweise Normaltoleranz (PN), vergleichbar mit ABEC 1, bezeichnet die Standard-Genauigkeitsklasse für Maß- und Formtoleranzen von Wälzlagern. Sie legt die zulässigen Abweichungen von Bohrung, Außendurchmesser und Breitenmaßen fest. Diese Präzisionsstufe erfüllt die üblichen Anforderungen im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau vollständig.
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