NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 40,21 € | 764,04 € |
| 3 | 80,42 € | 723,83 € |
Das Pendelrollenlager 23038 CAMKE4S11 von NSK bietet mit 190 mm Bohrung, 290 mm Außendurchmesser und 75 mm Breite hohe Tragfähigkeit für anspruchsvolle Wellenlagerungen.
Das Pendelrollenlager 23038 CAMKE4S11 ist als zweireihiges Rollenlager für die Aufnahme hoher radialer und beidseitig axialer Kräfte konstruiert. Durch die sphärische Außenringlaufbahn gleicht das Wälzlager Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen im Betrieb selbsttätig aus. Das offene Bauteil von NSK besteht aus bewährtem 100Cr6-Wälzlagerstahl und widersteht Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad. Eine integrierte Schmiernut samt Schmierbohrungen am Außenring erleichtert die Zufuhr von Schmierstoff direkt in das Rollenpaket.
Dieses Pendelrollenlager ist für Lagerungen mit hohen Radiallasten und beidseitig auftretenden Axialkräften bei größeren Wellendurchmessern ausgelegt. Da Pendelrollenlager Schiefstellungen zwischen Innen- und Außenring kompensieren, eignen sie sich für Konstruktionen mit Durchbiegungen oder Fluchtungsfehlern. Die offene Bauform ermöglicht eine Schmierung mit Fett oder Öl. Durch den Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad bleibt das Lager auch bei erhöhter Betriebstemperatur formstabil.
Die Ausführung mit konischer Bohrung im Kegelverhältnis 1:12 ermöglicht eine Montage direkt auf kegeligen Wellensitzen oder mithilfe von Spann- und Abziehhülsen. Beim Aufschieben lässt sich die verbleibende Radiallagerluft einstellen, um einen festen Sitz zu erzielen. NSK stattet das Lager mit einem Messingkäfig aus, der die Wälzkörper führt und Beschleunigungen aufnimmt. In Verbindung mit der Standard-Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) steht eine maßhaltige Lösung für industrielle Anforderungen zur Verfügung.
Ein offenes Pendelrollenlager mit 190 mm Bohrungsdurchmesser, 290 mm Außendurchmesser und 75 mm Breite. Zu den technischen Merkmalen zählen die konische Bohrung im Verhältnis 1:12, ein robuster Messingkäfig sowie eine Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring zur vereinfachten Schmierstoffzufuhr bei hohen Radiallasten.
Die kegelige Bohrung mit dem Kegel 1:12 dient der Befestigung auf konischen Wellensitzen oder der Montage mittels Spann- beziehungsweise Abziehhülsen auf zylindrischen Wellen. Durch das gezielte axiale Verschieben beim Einbau verringert sich die normale Radiallagerluft messbar, wodurch sich der Festsitz der Lagereinheit präzise regulieren lässt.
Ausgelegt ist das Bauteil für einen Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad. Der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Messingkäfig bleiben in diesem Intervall formstabil. Da das Lager ungedichtet ausgeführt ist, bestimmt in der Praxis primär die thermische Belastbarkeit des verwendeten Schmierstoffs die tatsächlich nutzbare Einsatztemperatur.
Die umlaufende Nut und die radialen Schmierbohrungen im Außenring erlauben das gezielte Nachschmieren direkt in den Arbeitsbereich des Wälzkörpersatzes. Schmierfett oder Schmieröl verteilt sich dadurch gleichmäßig auf beiden Laufbahnen, was den Wartungsaufwand in geschlossenen Maschinengehäusen reduziert.
Die Einstufung nach Toleranzklasse P0 (äquivalent zu PN oder ABEC 1) steht für die genormte Standardgenauigkeit von Industriewälzlagern. Sie definiert zulässige Abweichungen für Hauptabmessungen sowie den Rundlauf und unterstützt den passgenauen Einbau in Gehäuse gängiger Maschinenkonstruktionen.
Massiv ausgeführte Messingkäfige bieten eine hohe Festigkeit bei starken radialen Beschleunigungskräften und Vibrationen. Das Material zeichnet sich durch gute Notlaufeigenschaften sowie Wärmebeständigkeit aus, wodurch die Rollen auch unter anspruchsvollen Betriebsbedingungen präzise auf ihren Laufbahnen geführt werden.
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