NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 18,51 € | 351,75 € |
| 5 | 37,02 € | 333,24 € |
Das Pendelrollenlager 23030 CDK4EC3S11 von NSK bietet mit 150 mm Bohrung, 225 mm Außendurchmesser und 56 mm Breite hohe radiale Tragfähigkeit.
Das Pendelrollenlager 23030 CDK4EC3S11 gehört zur Gruppe der zweireihigen Tonnenlager und nimmt schwere Radiallasten sowie gleichzeitig wirkende Axialkräfte auf. Dieses Wälzlager von NSK gleicht Fluchtungsfehler oder Durchbiegungen der Welle im Betrieb eigenständig aus. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig, widersteht die offene Konstruktion Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad Celsius. Für anspruchsvolle Schwerlastanwendungen stellt diese Ausführung eine langlebige Lagerungseinheit dar.
Das Pendelrollenlager 23030 CDK4EC3S11 nimmt hohe radiale Belastungen bei gleichzeitigen Axialkräften in beiden Richtungen auf. Die sphärische Laufbahn im Außenring gleicht Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen im laufenden Betrieb aus. Über die integrierte Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring lässt sich Schmierstoff direkt in das offene Lager nachführen.
Die konische Innenbohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12 ermöglicht die feste Montage auf kegelig gefertigten Wellensitzen oder mithilfe von Spann- und Abziehhülsen. Hierbei verringert sich die radiale Lagerluft beim Aufpressen messbar. Durch die erweiterte Radialluft C3 verbleibt nach dem Einbau sowie unter thermischer Dehnung genügend Betriebsluft, um unzulässige Verspannungen zu vermeiden. Die Toleranzklasse P0 (ABEC 1) definiert dabei die genormte Standard-Laufgenauigkeit für den industriellen Dauereinsatz.
Das Lager weist einen Bohrungsdurchmesser von 150 mm, einen Außendurchmesser von 225 mm sowie eine Gesamtbreite von 56 mm auf. Es besitzt eine konische Bohrung mit dem Kegel 1:12. Diese Baugröße entspricht der genormten Baureihe 230 und eignet sich für kompakte Gehäusekonstruktionen mit hohen Belastungsanforderungen.
Lager mit kegeligem Innendurchmesser werden entweder direkt auf einen konischen Wellenzapfen oder unter Zuhilfenahme von Spann- oder Abziehhülsen auf zylindrische Wellen montiert. Während des axialen Aufschiebens weitet sich der Innenring auf, wodurch sich das interne Lagerspiel gezielt verringert. Zur Überprüfung dient üblicherweise eine Fühlerlehre.
Der Zusatz C3 kennzeichnet eine leicht erhöhte radiale Lagerluft gegenüber der Standardausführung. Bei Lagern mit kegeliger Bohrung ist diese größere Anfangsluft zweckmäßig, da sich das Spiel beim Aufpressen auf den Wellensitz verringert. Zudem kompensiert die Reserve betriebsbedingte Temperaturdifferenzen zwischen rotierendem Innenring und ruhendem Außenring.
Über die umlaufende Schmiernut und Schmierbohrungen im Außenring gelangt das Schmiermittel direkt zwischen die Rollenkränze. Als offenes Lager besitzt diese Ausführung keine integrierten Dichtungen. Der Schutz gegen Verunreinigungen sowie der Verbleib des Schmierstoffs im Lagerbereich werden über die umgebende Gehäusekonstruktion realisiert.
Ausgelegt für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad Celsius deckt das Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 ein breites thermisches Einsatzfeld ab. Der verbaute Stahlblechkäfig behält in diesem Temperaturbereich seine mechanische Formstabilität, sodass sich das Lager auch bei erhöhter Prozesswärme zuverlässig betreiben lässt.
Das Produkt wird in der Toleranzklasse P0 (äquivalent zu PN oder ABEC 1) gefertigt. Dies bezeichnet die Standard-Genauigkeitsklasse für Industrie-Wälzlager nach internationalen Normen. Sie definiert die zulässigen Grenzabweichungen von Bohrung, Außendurchmesser und Laufgenauigkeit für den verlässlichen Einbau in herkömmliche Maschinensitze.
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