FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 164,40 € | 3.123,58 € |
| 3 | 328,80 € | 2.959,18 € |
Das Pendelrollenlager 24060 -BE-XL-K30 von FAG Wälzlager bietet eine konische Bohrung 1:30 bei Abmessungen von 300x460x160 mm für anspruchsvolle Schwerlastanwendungen.
Das Pendelrollenlager 24060 -BE-XL-K30 ist ein hochbelastbares Wälzlager für schwere Industrieanwendungen im Maschinen- und Anlagenbau. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6), nimmt diese Konstruktion sehr hohe radiale Lasten sowie beidseitige Axialkräfte auf. Dank der balligen Rollen gleicht die Bauform Fluchtungsfehler und Wellendurchbiegungen im Betrieb selbsttätig aus. Mit einer Bohrung von 300 mm, einem Außendurchmesser von 460 mm und einer Breite von 160 mm ist das Lager für massive Wellen ausgelegt.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Lagerbauart vor allem in schweren Industrieanwendungen mit hohen Radial- und Axialkräften. Überall dort, wo unter Last elastische Verformungen der Welle auftreten oder Fluchtungsfehler zwischen den Lagersitzen entstehen, trägt die winkelbewegliche Ausführung dazu bei, unzulässige Kantenspannungen zu vermeiden. Die Fertigung aus 100Cr6 verleiht den Wälzkörpern und Laufbahnen eine hohe Verschleißfestigkeit bei kontinuierlicher Beanspruchung.
Die Kennzeichnung K30 steht für eine konische Innenringbohrung mit dem Kegelverhältnis 1:30. In Kombination mit Spann- oder Abziehhülsen ermöglicht dieser Kegelsitz eine exakte Justierung der radialen Lagerluft während der Montage direkt auf der zylindrischen oder kegeligen Welle. Zudem sorgt die Toleranzklasse mit Maßgenauigkeit PN und gesteigerter Laufgenauigkeit P5 für einen gleichmäßigen Rundlauf. Das reduziert Vibrationen im Betrieb und unterstützt die Laufruhe rotierender Komponenten.
Dieses Großlager besitzt einen Innendurchmesser von 300 mm, einen Außendurchmesser von 460 mm sowie eine Baubreite von 160 mm. Gefertigt wird das Lager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6. Diese Abmessungen eignen sich für groß dimensionierte Wellen in schweren Maschinen und industriellen Anlagen mit hohen Lasten.
Das Kürzel K30 beschreibt eine konische Bohrung mit dem Kegelverhältnis 1:30, im Gegensatz zum sonst üblichen Kegel 1:12 bei kleineren Baureihen. Diese verflachte Kegelform erleichtert die präzise Montage großer Lager auf konischen Wellensitzen oder mithilfe spezieller Montagehülsen und ermöglicht das feinfühlige Einstellen der radialen Restluft.
Die Rollenreihen laufen auf einer gemeinsamen sphärischen Außenringlaufbahn. Bei Fluchtungsfehlern oder einer Durchbiegung der Welle schwenkt die Rollen-Innenring-Einheit im Außenring frei aus. Auf diese Weise trägt das Lager dazu bei, schädliche Kantenpressungen an den Wälzkörpern zu verringern, und bleibt auch bei Schiefstellungen voll tragfähig.
Die Spezifikation kombiniert Standard-Maßtoleranzen (PN) für die Anschlussmaße mit einer erhöhten Laufgenauigkeit nach Klasse P5. Die engere Tolerierung betrifft vor allem den radialen und axialen Rundlauf der Ringe. Das minimiert Rundlauffehler im Betrieb, reduziert Vibrationen und kommt präzise geführten Antriebssträngen zugute.
Als Werkstoff kommt klassischer Standard-Wälzlagerstahl nach der Güte 100Cr6 zum Einsatz. Dieser Chromstahl zeichnet sich durch Festigkeit, Formstabilität unter Belastung und eine beachtliche Dauerfestigkeit aus. Er dient als bewährter Standard für hochbelastete Wälzlager in der industriellen Antriebstechnik.
Die Montage erfolgt entweder direkt auf einem passend geschliffenen kegeligen Wellenzapfen oder auf einer zylindrischen Welle unter Verwendung einer Spann- beziehungsweise Abziehhülse. Beim axialen Aufschieben weitet sich der Innenring gezielt auf, wodurch der Monteur das geforderte radiale Betriebsspiel exakt über den Aufschubweg kontrollieren kann.
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