TIMKEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 18,79 € | 357,08 € |
| 5 | 37,59 € | 338,28 € |
Das Pendelrollenlager 23126 EJW33 von TIMKEN bietet mit 130x210x64 mm hohe Belastbarkeit und gleicht Winkelfehler bei rotierenden Wellen aus.
Das Pendelrollenlager 23126 EJW33 ist ein offenes Wälzlager für anspruchsvolle Industrieanwendungen. Es nimmt sehr hohe Radialkräfte sowie beidseitig wirkende Axialkräfte auf. Dank der hohlkugeligen Außenring-Laufbahn stellt sich das Lager winkeleinstellbar auf Durchbiegungen oder Fluchtungsfehler der Welle ein. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit normaler Radiallagerluft, eignet sich dieses Markenlager für vielseitige Konstruktionen im Maschinenbau.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Baugröße vor allem in schweren Getrieben sowie Lagerungen mit kombinierten Radial- und Axiallasten. Treten unter Last elastische Verformungen der Welle oder statische Fluchtungsfehler auf, mindert der interne Winkelausgleich Kantenspannungen. Die Ausführung mit Stahlblechkäfig führt die tonnenförmigen Rollen präzise und bleibt unempfindlich gegenüber Stoßbelastungen. Das Lager arbeitet in einem Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad Celsius.
Das Kennzeichen W33 weist auf eine umlaufende Schmiernut mit radialen Schmierbohrungen im Außenring hin. Über diese Kanäle gelangt Schmierfett oder Schmieröl direkt zwischen die beiden Rollenreihen. Das Schmiermittel verteilt sich symmetrisch und erreicht unmittelbar die Kontaktflächen. Da es sich um ein offenes Lager handelt, erleichtert die Schmiernut eine gleichmäßige Nachschmierung über das umgebende Lagergehäuse, ohne dass das Schmiermittel seitlich an den Wälzkörpern vorbeigedrückt werden muss.
Das Lager besitzt einen Innendurchmesser von 130 mm, einen Außendurchmesser von 210 mm und eine Breite von 64 mm. Es entspricht der genormten Baureihe 23126 und lässt sich direkt in entsprechend bemaßte Stehlagergehäuse oder Getriebeaufnahmen einpassen.
Das Nachsetzzeichen W33 steht für eine am Außenring eingestochene Schmiernut mit mehreren Schmierbohrungen. Schmierstoffgeber oder Zentralschmieranlagen leiten Fett oder Öl dadurch direkt von außen in das Lagerinnere, was eine wirksame Nachschmierung im laufenden Betrieb ermöglicht.
Dieses Wälzlager ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt, oft auch als Lagerluftklasse CN bezeichnet. Diese Standardluft reicht für normale Betriebstemperaturen und übliche Wellenpassungen aus, ohne dass das Lager nach dem Aufpressen unter unzulässige Vorspannung gerät.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise Normaltoleranz (PN), was im angelsächsischen Raum der Klasse ABEC 1 gleichkommt. Diese Maß- und Laufgenauigkeit genügt den Anforderungen der meisten industriellen Anwendungen im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau vollkommen.
Weil das Lager keine integrierten Dichtscheiben besitzt, muss die Lagerstelle über das Gehäuse abgedichtet werden. Je nach Umgebungsbedingungen kommen Labyrinthdichtungen, Filzstreifen oder Radial-Wellendichtringe zum Einsatz, um das Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit zu verhindern.
Ausgelegt ist das Bauteil für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad Celsius. Der verwendete Wälzlagerstahl 100Cr6 und der formstabile Stahlblechkäfig behalten in diesem thermischen Fenster ihre Festigkeit, sofern ein für die Temperatur geeigneter Schmierstoff gewählt wird.
The Timken Company
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