SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 57,07 € | 1.084,41 € |
| 3 | 114,14 € | 1.027,34 € |
Das Pendelrollenlager 24038 CC/C4W33 von SKF (190x290x100 mm) nimmt hohe radiale Belastungen auf und gleicht Fluchtungsfehler zuverlässig aus.
Das Pendelrollenlager 24038 CC/C4W33 von SKF ist ein Wälzlager für anspruchsvolle mechanische Anwendungen. Mit einer Bohrung von 190 mm, einem Außendurchmesser von 290 mm und einer Breite von 100 mm eignet sich diese Ausführung für Lagerungsstellen mit hohen Radiallasten. Die Bauweise gleicht Schiefstellungen zwischen Innen- und Außenring selbsttätig aus. Als offenes Lager aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 deckt es Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad ab.
Dieses zweireihige Lager bewährt sich in Lagerungsstellen mit durchbiegungsgefährdeten Wellen und hohen Radialkräften. Pendelrollenlager kompensieren winkelige Verlagerungen direkt im Wälzkörpersatz, wodurch Kantenpressungen vermieden werden. Da dieses Modell ohne integrierte Dichtung ausgeführt ist, lässt es sich flexibel in öl- oder fettgeschmierte Gehäuse integrieren. Für Konstrukteure und Instandhalter bietet das Bauteil eine belastbare Lösung für hohe Kräfte bei variablen Betriebsbedingungen.
Die stark erhöhte Radiallagerluft C4 bietet mehr inneres Betriebsspiel als die Standardklasse. Sie empfiehlt sich bei thermischer Ausdehnung der Welle oder festen Passungen auf dem Lagersitz, damit das Lager unter Volllast nicht klemmt. Über die Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring (Kürzel W33) gelangt Schmiermittel direkt zwischen die Rollensätze. Zusammen mit der erhöhten P5-Laufgenauigkeit und dem Stahlblechkäfig unterstützt das Lager ruhige Laufeigenschaften.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 190 mm, einen Außendurchmesser von 290 mm sowie eine Gesamtbreite von 100 mm auf. Durch diese Hauptabmessungen lässt sich das Wälzlager exakt in entsprechende Gehäusekonstruktionen und Maschinensätze einfügen. Die Maßgenauigkeit entspricht dabei der Toleranzklasse PN.
C4 kennzeichnet eine stark erhöhte Radiallagerluft, die über dem normalen Betriebsspiel liegt. Dieses vergrößerte Radialspiel wirkt einer Verspannung der Wälzkörper entgegen, wenn im Betrieb starke Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten oder feste Passungen gewählt werden.
Für eine gleichmäßige Schmiermittelzufuhr verfügt der Außenring über eine umlaufende Schmiernut mit Schmierbohrungen nach dem W33-Standard. Über diese Öffnungen lässt sich Fett oder Schmieröl direkt in das Lagerinnere pressen. Da das Lager offen ausgeführt ist, benötigt die Einbaustelle eine externe Gehäusedichtung.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +200 Grad Celsius. Der verwendete Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig sind auf den Betrieb unter diesen thermischen Bedingungen ausgelegt. Achten Sie bei hohen Temperaturen auf ein Schmiermittel, das für diesen Temperaturbereich spezifiziert ist.
Die Kennzeichnung steht für eine erhöhte Laufgenauigkeit nach Klasse P5 bei normaler Maßgenauigkeit PN. Diese Kombination unterstützt einen präzisen Rundlauf der Wälzkörper und Innenringe, was unerwünschte Schwingungen reduziert und die Laufruhe der Maschinenwelle begünstigt.
Offene Lagerungen eignen sich für Einbauräume, in denen externe Dichtungen im Lagergehäuse das System vor Schmutz schützen. Die offene Bauform ermöglicht eine freie Wahl des Schmierstoffs sowie eine direkte Durchspülung bei Ölumlaufschmierung oder den Schmierstoffwechsel über die vorhandene Schmiernut.
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