NACHI
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das Pendelrollenlager 21318 EXQW33 von NACHI kombiniert 90 mm Bohrung mit integrierter Schmiernut für anspruchsvolle Radiallasten und betriebliche Schiefstellungen.
Das Pendelrollenlager 21318 EXQW33 von NACHI nimmt hohe radiale Kräfte auf und gleicht Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse konstruktionsbedingt aus. Gefertigt aus klassischem Wälzlagerstahl 100Cr6, weist die Standardausführung eine zylindrische Bohrung von 90 mm, einen Außendurchmesser von 190 mm sowie eine Breite von 43 mm auf. Als offenes Wälzlager konzipiert, eignet es sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad. Die Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 bietet reproduzierbare Einbaumaße für Maschinenbau und Instandhaltung.
Dieses Wälzlager bewährt sich in Industrieanlagen mit schweren Wellenlagerungen, bei denen unvermeidbare Durchbiegungen oder Winkelversätze auftreten. Dank der sphärischen Außenringlaufbahn stellt sich das Rollenpaket eigenständig ein, ohne dass Kantenpressungen die Funktion beeinträchtigen. Konstrukteure nutzen die Bauform bevorzugt in Industrieantrieben und schweren Aggregaten bei hohen Radialkräften. Der stabile Stahlblechkäfig führt die tonnenförmigen Rollen bei kontinuierlichen Drehbewegungen und fängt stoßartige Belastungen im industriellen Dauereinsatz ab.
Die Ausführung mit Schmiernut und Schmierbohrungen im Außenring erleichtert das Nachschmieren im laufenden Betrieb. Über entsprechende Kanäle im Lagergehäuse gelangt der Schmierstoff direkt zwischen die Wälzkörper, was den Reibungswiderstand senkt und Schmierstoffverluste minimiert. Weil es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtungen handelt, stimmen Anwender Schmierfett oder Schmieröl flexibel auf die Betriebsbedingungen ab. Externe Dichtelemente schützen das System vor dem Eindringen von Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit.
Die Abmessungen betragen 90 mm Innendurchmesser, 190 mm Außendurchmesser sowie 43 mm Breite. Anhand dieser Anschlussmaße prüfen Fachkräfte die Maßhaltigkeit der Welle und des Gehäusesitzes vor dem Einbau, um einen sachgerechten Lagersitz zu unterstützen.
Dieses Merkmal steht für eine umlaufende Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring. Dadurch gelangt der Schmierstoff direkt in das Innere des Wälzlagers, verteilt sich auf die Rollenreihen und trägt zur Verringerung von Reibung und Verschleiß bei.
Ausgeführt ist diese Variante mit normaler Radiallagerluft. Diese Standardausführung eignet sich für übliche Passungsverhältnisse und Standardbetriebstemperaturen. Bei der Montage verringert sich das Radialspiel durch den Festsitz auf Welle und Gehäuse geringfügig, behält im Betrieb aber die nötige Beweglichkeit bei.
Zulässig ist ein Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad Celsius. Die Eignung basiert auf dem Werkstoff 100Cr6 sowie dem Stahlblechkäfig. Bei hohen Temperaturen ist auf die thermische Beständigkeit des Schmierstoffs zu achten, damit die Funktion erhalten bleibt.
Ohne integrierte Dichtungen erlaubt die offene Bauform eine freie Wahl zwischen Fett- und Ölschmierung. Dies erleichtert das Nachschmieren über externe Gehäuseanschlüsse oder die Einbindung in bestehende Ölkreisläufe, bei denen das Schmiermittel die Kontaktflächen direkt umspült.
Gefertigt wird die Ausführung nach Toleranzklasse P0/PN, was im internationalen Vergleich der Einstufung ABEC 1 entspricht. Diese Standardtoleranz definiert verbindliche Grenzmaße für Bohrung, Außendurchmesser und Laufgenauigkeit für den klassischen Maschinenbau.
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