NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 46,34 € | 880,53 € |
| 3 | 92,68 € | 834,19 € |
Das NSK Pendelrollenlager 23240 CKE4 (200x360x128 mm) nimmt hohe Radiallasten sowie Fluchtungsfehler auf und verfügt über eine konische Bohrung zur Hülsenmontage.
Das Pendelrollenlager 23240 CKE4 von NSK ist ein Wälzlager für schwere Industrieanwendungen mit einer Bohrung von 200 mm, einem Außendurchmesser von 360 mm und 128 mm Breite. Durch die sphärische Laufbahn im Außenring gleicht die Konstruktion Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen im Betrieb selbsttätig aus. Die Fertigung aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und die normale Radiallagerluft sind auf Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad ausgelegt. Ein geführter Stahlblechkäfig hält die Rollenkörper auch bei anspruchsvollen Bedingungen stabil in Position.
Dieses Wälzlager kommt vor allem in schweren Industrieantrieben und Wellenlagerungen zum Einsatz, in denen hohe Radialkräfte wirken. Da sich Durchbiegungen langer Wellen bei hohen Lasten kaum vermeiden lassen, kompensiert die pendelnde Rollengeometrie derartige Winkelverlagerungen im Betrieb. Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 und ist für standardisierte industrielle Einbaubedingungen vorgesehen. Als offenes Lager lässt sich die Einheit flexibel in Gehäusesysteme mit externer Schmierstoffversorgung integrieren.
Das Merkmal der konischen Bohrung im Verhältnis 1:12 erlaubt die Montage sowohl auf kegeligen Wellensitzen als auch mittels passender Spann- oder Abziehhülsen auf zylindrischen Wellen. Diese Bauform erleichtert den späteren Ausbau und gestattet das Einstellen des Lagerspiels über den axialen Verschiebeweg. Für die Schmierstoffzufuhr besitzt der Außenring eine integrierte Schmiernut samt Schmierbohrungen. Aufgrund der offenen Ausführung ist eine geeignete externe Abdichtung des Gehäuses gegen Schmutzeintrag und Schmierstoffverlust vorzusehen.
Mit einem Bohrungsdurchmesser von 200 mm, einem Außendurchmesser von 360 mm sowie einer Baubreite von 128 mm weist das Lager genormte Hauptabmessungen auf. Diese Dimensionen ermöglichen den Einbau in passende Gehäuse oder Maschinenkonstruktionen für hohe Radiallasten, abgestimmt auf die Anschlussmaße der Welle.
Mit dem Kegelverhältnis 1:12 erlaubt die Bohrung die Montage mit Spannhülsen oder Abziehhülsen auf glatten oder abgesetzten Wellen. Dieser Kegelsitz vereinfacht das kontrollierte Einstellen der radialen Lagerluft während des Montagevorgangs sowie das spätere Abziehen bei Wartungsarbeiten.
Über eine umlaufende Schmiernut und radiale Schmierbohrungen im Außenring gelangt Schmierfett oder Schmieröl direkt zwischen die Wälzkörperreihen. Weil das Lager offen ausgeführt ist, bestimmen das gewählte Schmiermittel und die externe Gehäusedichtung den Schutz vor Schmierstoffverlust.
Ausgelegt ist die Konstruktion aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit Stahlblechkäfig für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad. Dieses Spektrum deckt anspruchsvolle thermische Bedingungen in Industrieanlagen ab, wobei die Temperaturbeständigkeit des externen Schmierstoffs zu beachten ist.
Ausgeführt ist das Wälzlager mit normaler Radiallagerluft für reguläre Betriebsbedingungen und Standard-Passungsverhältnisse. Bei der Montage auf einer Spannhülse verringert sich die Radialluft durch das axiale Aufschieben gezielt auf das erforderliche Betriebsspiel.
Ohne integrierte Dichtungen eignet sich das Lager für den Einbau in Gehäusen mit separaten Dichtungssystemen bei freier Schmierstoffwahl. Der offene Aufbau erleichtert zudem die optische Kontrolle der Laufbahnen sowie das initiale Einbringen von Schmiermitteln bei der Erstmontage.
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