SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 40,08 € | 761,71 € |
| 3 | 80,18 € | 721,61 € |
Das Pendelrollenlager 24032 CC/C4W33 nimmt bei 160x240x80 mm Hauptabmessungen und C4-Lagerluft hohe radiale Lasten sowie thermische Ausdehnungen auf.
Das Pendelrollenlager 24032 CC/C4W33 von SKF ist ein zweireihiges, offenes Wälzlager für Industrieanwendungen mit kombinierten Belastungen. Mit einer Bohrung von 160 mm, einem Außendurchmesser von 240 mm und einer Breite von 80 mm nimmt dieses Lager hohe Radialkräfte sowie axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 verfügt das Bauteil über einen Stahlblechkäfig. Ein Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad erlaubt den Einsatz in thermisch anspruchsvollen Umgebungen.
Dieses Pendelrollenlager eignet sich für schwere Industrieanwendungen, in denen Wellendurchbiegungen oder Fluchtungsfehler ausgeglichen werden müssen. Die sphärische Außenringlaufbahn ermöglicht eine interne Winkelbeweglichkeit, wodurch unzulässige Kantenpressungen vermieden werden. Typische Einsatzfelder finden sich in schwer belasteten Wellenlagerungen mit kombinierten Kräften. Dank der offenen Bauweise lässt sich das Lager direkt in geschützte Gehäusesysteme integrieren. Die umlaufende Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring (W33) dient dabei der gleichmäßigen Schmierstoffversorgung beider Rollenreihen.
Die stark erhöhte Radiallagerluft C4 bietet gezielten Spielraum bei Anwendungen mit starken Betriebserwärmungen oder festen Passungen. Dehnen sich Welle und Innenring im laufenden Betrieb stärker aus als das Gehäuse, verhindert die C4-Luft ein Verspannen der Wälzkörper. Neben der Maßgenauigkeit PN weist dieses Modell eine Laufgenauigkeit der Klasse P5 auf. Da keine integrierten Dichtungen vorhanden sind, erfolgt der Schutz vor Verunreinigungen über das Gehäuse, während Schmierstoff über das W33-System nachgeführt wird.
Dieses Pendelrollenlager zeichnet sich durch die Aufnahme hoher Radial- und Axialkräfte sowie den Ausgleich von Fluchtungsfehlern aus. Ausgestattet mit einem Stahlblechkäfig führt das Lager zwei symmetrische Rollenreihen auf einer sphärischen Außenringlaufbahn. Mit 160 mm Bohrung, 240 mm Außendurchmesser und 80 mm Breite eignet es sich für schwere Wellenlagerungen.
C4 kennzeichnet eine stark vergrößerte Radiallagerluft, die über dem Niveau der Normalluft und der Klasse C3 liegt. Dieses vergrößerte Betriebsspiel wird gewählt, wenn im Betrieb deutliche Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenring auftreten oder feste Passungen montiert werden. Es verhindert ein radiales Festklemmen der Rollen.
Die Kennzeichnung W33 steht für eine ringförmige Schmiernut sowie Schmierbohrungen im Außenring des Lagers. Diese Konstruktion erleichtert die Nachschmierung im eingebauten Zustand erheblich. Der Schmierstoff gelangt dadurch direkt und symmetrisch zwischen beide Rollenreihen, was den Verschleiß verringert und den Wartungsaufwand im Gehäuse reduziert.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad ausgelegt. Der Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Stahlblechkäfig behalten in dieser Spanne ihre Maßstabilität. Für den Betrieb an den Temperaturgrenzen muss stets ein entsprechend temperaturstabiler Schmierstoff über die Schmierbohrungen zugeführt werden.
Bei dieser Ausführung entspricht die Maßgenauigkeit der Normaltoleranz PN, während die Laufgenauigkeit nach der feineren Klasse P5 gefertigt ist. Die Anschlussmaße für Welle und Gehäuse folgen somit den üblichen Standardwerten, während Rundlauf- und Planlauftoleranzen der Ringe präziser eingehalten werden, was die Laufruhe unterstützt.
Da das Lager als offene Variante ohne integrierte Schleifdichtungen ausgeführt ist, muss die Abdichtung über das umschließende Lagergehäuse realisiert werden. Konstruktionen nutzen hierfür meist Radial-Wellendichtringe, Labyrinthdichtungen oder Filzringe im Gehäusedeckel, um das Eindringen von Schmutzpartikeln und das Austreten von Schmierstoff zu verhindern.
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