FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,42 € | 64,97 € |
| 30 | 6,84 € | 61,55 € |
Das Pendelrollenlager 21308 -E1-XL-K-C3 von FAG nimmt mit den Abmessungen 40x90x23 mm hohe Lasten auf und gleicht Fluchtungsfehler im Betrieb aus.
Das Pendelrollenlager 21308 -E1-XL-K-C3 ist ein zweireihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Es nimmt vorrangig hohe radiale Kräfte sowie kombinierte Axialkräfte auf. Dank der hohlkugeligen Außenringlaufbahn passt sich das Lager Schiefstellungen der Welle gegenüber dem Gehäuse flexibel an. Die offene Bauform mit Schmiernut und Schmierbohrungen im Außenring erleichtert eine gezielte Schmierstoffzufuhr im laufenden Betrieb.
Die Ausführung eignet sich für Wellenlagerungen, an denen Durchbiegungen oder Fluchtungsfehler auftreten. Hohe Radiallasten werden gleichmäßig auf die Rollenreihen verteilt, während der integrierte Stahlblechkäfig die Rollen führt. Ein spezifizierter Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad erlaubt den Einsatz unter anspruchsvollen thermischen Bedingungen im industriellen Umfeld.
Das Nachsetzzeichen K kennzeichnet eine konische Bohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12. Diese Bauform ermöglicht die Montage auf kegeligen Wellensitzen oder mithilfe von Spann- und Abziehhülsen. Durch das axiale Aufschieben auf den Kegelsitz verringert sich das innere Lagerspiel. Aus diesem Grund verfügt das Lager über die erhöhte Radiallagerluft C3, was dazu beiträgt, dass nach dem Aufpressen eine ausreichende Betriebsradialluft erhalten bleibt.
Mit einer Bohrung von 40 mm, einem Außendurchmesser von 90 mm sowie einer Breite von 23 mm entspricht das Lager den genormten Abmessungen. Dadurch lässt es sich passgenau in Gehäusekonstruktionen und auf entsprechende Wellen integrieren.
Ausgestattet mit einer kegeligen Bohrung im Verhältnis 1:12 erlaubt das Lager eine definierte Einstellung des Lagerspiels auf kegeligen Wellenzapfen oder Spannhülsen. Beim axialen Verschieben auf dem Kegelsitz reduziert sich das radiale Lagerspiel messbar.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine gegenüber der Norm vergrößerte Radiallagerluft. Sie kompensiert die Aufweitung des Innenrings beim axialen Aufpressen auf den konischen Sitz. Zudem gleicht das vergrößerte Spiel betriebsbedingte Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring aus.
Als offene Konstruktion ohne Dichtscheiben besitzt das Lager eine umlaufende Schmiernut sowie Schmierbohrungen im Außenring. Schmierfett oder Schmieröl lässt sich dadurch direkt zwischen die beiden Rollenreihen in das Innere leiten.
Gefertigt aus Wälzlagerstahl 100Cr6 und versehen mit einem Stahlblechkäfig ist das Lager für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad ausgelegt. Das verwendete Schmiermittel muss auf diesen Temperaturbereich abgestimmt sein.
Gemäß Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) erfüllt das Lager alle gängigen Normvorgaben für Maßgenauigkeit und Rundlauf im Maschinenbau.
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