FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 13,02 € | 247,41 € |
| 5 | 26,04 € | 234,39 € |
Das FAG Pendelrollenlager 23218 -E1A-XL-K-M (90x160x52,4 mm) gleicht Fluchtungsfehler aus und nimmt schwere Radiallasten bei Temperaturen bis 200 Grad auf.
Das Pendelrollenlager 23218 -E1A-XL-K-M von FAG ist ein zweireihiges Wälzlager für anspruchsvolle Industrieanwendungen. Mit einer Bohrung von 90 mm, einem Außendurchmesser von 160 mm und einer Breite von 52,4 mm nimmt diese Ausführung hohe radiale Kräfte auf. Dank der hohlkugeligen Laufbahn im Außenring stellt sich das Lager winkeleinstellbar ein. Schiefstellungen der Welle gleicht das System im laufenden Betrieb aus. Die offene Ausführung besteht aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 mit normaler Radiallagerluft.
Konstruktionen mit schweren Radialkräften und auftretenden Wellendurchbiegungen profitieren von diesem Pendelrollenlager. Der massive Messingkäfig führt die Wälzkörper selbst bei Vibrationen oder stoßartigen Beschleunigungen geräuscharm und formstabil. Das Lager gleicht Fluchtungsfehler zwischen Welle und Gehäuse dynamisch aus. Über die Schmiernut mit Schmierbohrungen am Außenring gelangt frischer Schmierstoff direkt zwischen die Rollen. Die offene Bauart lässt sich flexibel an bestehende Schmiersysteme mit Öl oder Fett anbinden.
Die konische Bohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12 erlaubt eine Montage auf kegeligen Wellensitzen sowie mithilfe von Spann- oder Abziehhülsen auf zylindrischen Wellen. Bei der Befestigung lässt sich das Betriebsspiel durch den axialen Verschiebeweg exakt justieren. Der Werkstoff Messing zeigt gute Notlaufeigenschaften und hält Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad stand. Mit der normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) entspricht dieses Modell der bewährten Standardauslegung für industrielle Anwendungen.
Mit 90 mm Bohrung, 160 mm Außendurchmesser und 52,4 mm Breite nimmt dieses zweireihige Pendelrollenlager schwere Radiallasten auf und gleicht Winkelfehler dynamisch aus. Zur Ausstattung gehören ein stabiler Messingkäfig, eine konische Bohrung sowie eine Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring.
Die konische Innenbohrung im Kegelverhältnis 1:12 erfordert einen passenden kegeligen Lagersitz oder eine Montagehülse. Beim Aufschieben auf den Sitz weitet sich der Innenring auf, wodurch sich das radiale Lagerspiel messbar verringert. Dieser Verschiebeweg bestimmt den festen Sitz des Lagers auf der Welle.
Das Lager ist für Umgebungstemperaturen von -30 bis +200 Grad ausgelegt. Der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 und der Messingkäfig bleiben in diesem Temperaturbereich formstabil. Bei der Auslegung der Lagerstelle muss der gewählte Schmierstoff auf die jeweilige Betriebstemperatur abgestimmt sein.
Die umlaufende Nut und die integrierten Bohrungen dienen dem schnellen Nachschmieren im eingebauten Zustand. Schmierfett oder Schmieröl wird von außen über das Gehäuse direkt in die Schmiernut gepresst und verteilt sich gleichmäßig über die Bohrungen zwischen den beiden Rollenreihen.
Das Nachsetzzeichen für normale Lagerluft bezeichnet den Standardabstand zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Diese Auslegung deckt reguläre Betriebstemperaturen und übliche Passungsverhältnisse ab. Bei der Montage mit konischer Bohrung verringert sich die Radialluft durch das Aufweiten des Innenrings planmäßig.
Als offenes Lager konzipiert, benötigt dieses Modell eine externe Gehäuseabdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit. Die Bauweise ermöglicht eine uneingeschränkte Schmierstoffzirkulation und eignet sich für Lagerstellen, die regelmäßig über zentrale Schmiersysteme versorgt oder in geschlossenen Getriebegehäusen betrieben werden.
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