SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 26,13 € | 496,49 € |
| 3 | 52,26 € | 470,36 € |
Das SKF Pendelrollenlager 23030 CCK/C3W33 (150x225x56 mm) kombiniert eine konische Bohrung, C3-Lagerluft und Schmierrillen für anspruchsvolle Radial- und Axiallasten.
Das Pendelrollenlager 23030 CCK/C3W33 von SKF ist ein zweireihiges Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit den Hauptabmessungen 150 mm Bohrungsdurchmesser, 225 mm Außendurchmesser und 56 mm Breite. Es gleicht Fluchtungsfehler und Wellendurchbiegungen eigenständig aus, da die Tonnenrollen auf der hohlkugeligen Außenringlaufbahn schwenken. Die offene Bauform verfügt über einen robusten Stahlblechkäfig und ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +200 Grad ausgelegt. Für Instandhalter und industrielle Einkäufer bietet dieses Lager eine langlebige Lösung bei schweren kombinierten Lasten.
Konstrukteure setzen das Pendelrollenlager 23030 CCK/C3W33 vor allem dort ein, wo hohe Radialkräfte mit axialen Belastungen in beiden Richtungen zusammentreffen. Typische Einsatzbereiche sind Lagerungsstellen mit kombinierten Lasten, bei denen fertigungsbedingte Fluchtungsfehler oder lastbedingte Durchbiegungen der Welle auftreten können. Dank der Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring (Nachsetzzeichen W33) lässt sich Schmierstoff direkt zwischen die Rollenreihen einbringen. Das offene System verlangt dabei nach einer externen Gehäuseabdichtung und gezielter Nachschmierung im laufenden Betrieb.
Das Nachsetzzeichen CCK kennzeichnet eine konische Bohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12. Sie montieren das Lager entweder direkt auf einen kegeligen Wellenzapfen oder mithilfe einer Spann- bzw. Abziehhülse auf eine zylindrische Welle. Da sich beim axialen Aufschieben der Innenring aufweitet, verringert sich das radiale Lagerspiel. Aus diesem Grund besitzt das Lager ab Werk die vergrößerte Lagerluft C3. Dieser zusätzliche Spielraum dient dazu, dass nach der Montage und unter betriebsbedingter Erwärmung das passende Betriebsspiel erhalten bleibt. Die Laufgenauigkeit entspricht der präzisen Toleranzklasse P5.
Ein Pendelrollenlager nimmt gleichzeitig hohe radiale sowie beidseitige axiale Kräfte auf und gleicht Fluchtungsfehler aus. Die Ausführung CCK/C3W33 verfügt über eine konische Bohrung (1:12), eine vergrößerte Lagerluftklasse C3 sowie eine Schmiernut samt Schmierbohrungen im Außenring. SKF fertigt das Lager aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit Stahlblechkäfig.
Mit einem Bohrungsdurchmesser von 150 mm, einem Außendurchmesser von 225 mm und einer Breite von 56 mm entspricht das Lager standardisierten Einbaumaßen. Die Bohrung verläuft kegelig im Verhältnis 1:12, was bei der Wellenpassung oder Hülsenauswahl zu berücksichtigen ist. Die Maßgenauigkeit liegt bei Normaltoleranz PN, während die Laufgenauigkeit der Klasse P5 entspricht.
C3 bezeichnet eine gegenüber der Normalausführung leicht erhöhte Radiallagerluft. Beim Aufpressen des Innenrings auf einen kegeligen Sitz oder eine Spannhülse weitet sich der Innenring auf, wodurch sich das Lagerspiel zwangsläufig reduziert. Die anfängliche C3-Luft trägt dazu bei, dass sich das Lager nach der Montage oder bei thermischer Ausdehnung im Betrieb nicht verspannt.
Das Kennzeichen W33 weist auf eine umlaufende Schmiernut mit Schmierbohrungen im Außenring hin. Über diesen Kanal gelangt Fett oder Schmieröl unmittelbar in das Lagerinnere zu den Wälzkörpern. Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtscheiben handelt, sorgt eine externe Gehäusedichtung für den Schutz vor Verschmutzung und Schmiermittelverlust.
Das Lager ist für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +200 Grad ausgelegt. Dieser weite Temperaturbereich resultiert aus dem wärmebehandelten Wälzlagerstahl und dem temperaturfesten Stahlblechkäfig. Bei dauerhaft hohen Temperaturen müssen Betreiber Schmierstoffauswahl und Nachschmierintervalle auf die Einsatzbedingungen abstimmen.
Lager mit kegeliger Bohrung (Kegel 1:12) werden auf einen konischen Wellensitz oder mittels Spann- beziehungsweise Abziehhülse montiert. Während des axialen Aufschiebens muss die Minderung der radialen Lagerluft kontrolliert werden, um den korrekten Festsitz ohne Überdrückung zu erreichen. Dies schont die Laufbahnen und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf.
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