SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 13,46 € | 255,91 € |
| 5 | 26,94 € | 242,43 € |
Das Pendelrollenlager 21318 EK von SKF Wälzlager bietet mit 90x190x43 mm und konischer Bohrung hohe radiale Belastbarkeit für anspruchsvolle Industrieanwendungen.
Beim Pendelrollenlager 21318 EK handelt es sich um ein offenes Wälzlager für kombinierte radiale und axiale Belastungen. Die Ausführung von SKF Wälzlager gehört zur Explorer-Reihe und wird aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt. Durch die tonnenförmigen Rollen gleicht das Lager Fluchtungsfehler sowie Wellendurchbiegungen im Betrieb selbsttätig aus, ohne die Tragfähigkeit zu beeinträchtigen. Ein geführter Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf Abstand und eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +200 Grad.
Die Konstruktion eignet sich für Lagerungsfälle mit hohen radialen Kräften und gleichzeitigen axialen Beanspruchungen in beiden Richtungen. Winklige Schiefstellungen zwischen Innen- und Außenring gleicht das Lager im laufenden Betrieb aus. Für eine gezielte Zufuhr von Schmierstoff ist der Außenring mit einer Schmiernut und Schmierbohrungen versehen. Dies ermöglicht das Einbringen von Fett oder Öl unmittelbar in das Innere des Lagers zwischen die Wälzkörper.
Die kegelige Bohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12 erleichtert die Befestigung auf kegeligen Wellensitzen sowie mithilfe von Spannhülsen auf zylindrischen Wellen. Durch das axiale Aufschieben lässt sich die interne Radialluft während des Einbaus exakt justieren. Neben der standardmäßigen Maßgenauigkeit PN weist das Lager eine erhöhte Laufgenauigkeit nach Toleranzklasse P5 auf, wodurch Schwingungen und Laufgeräusche im Betrieb reduziert werden.
Das Lager weist einen Bohrungsdurchmesser von 90 mm, einen Außendurchmesser von 190 mm sowie eine Breite von 43 mm auf. Durch diese genormten Hauptabmessungen lässt sich das Wälzlager passgenau in entsprechende Gehäusekonstruktionen einsetzen.
Das Nachsetzzeichen K steht für eine konische Bohrung mit dem Kegelverhältnis 1:12. Diese Bauform erlaubt die Montage direkt auf einem kegeligen Wellensitz oder mittels Spann- bzw. Abziehhülse auf einer zylindrischen Welle.
Im Außenring sind eine umlaufende Schmiernut sowie Schmierbohrungen integriert. Diese Ausstattung ermöglicht das direkte Nachschmieren im Betrieb, sodass der Schmierstoff unmittelbar zwischen die Wälzkörper und Laufbahnen gelangt.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +200 Grad. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten der Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig ihre mechanischen Materialeigenschaften und ihre Formstabilität.
Die Angabe P5 steht für eine eingeengte Toleranz bei der Laufgenauigkeit, während für die Maße die Toleranzklasse PN gilt. Die engere Lauftoleranz unterstützt einen ruhigen Rundlauf und mindert Vibrationen im System.
Ohne integrierte Dichtungen ermöglicht die offene Bauform die freie Abstimmung mit externen Schmiermitteln und Gehäusedichtungen. Schmutzpartikel und Feuchtigkeit werden durch die gehäuseseitige Abdichtung abgehalten.
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